26. Juli 2016 | 20:47 Uhr

Waldbrände Kalifornien © Reuters

Waldbrände

Flammenmeer verschluckt Teile Kaliforniens

Starke Waldbrände wüten im US-Bundesstaat, aber die Feuerwehr macht Fortschritte.

Der große Einsatz der Feuerwehr gegen die Waldbrände in Kalifornien zahlt sich aus. Das "Sand Fire" im hügeligen Hinterland um Santa Clarita, nördlich von Los Angeles, konnte am Dienstag weiter eingedämmt werden. Etwa 3.000 Feuerwehrleute kämpften weiter gegen die Flammen.

Nach Angaben der Behörden hat das Feuer eine Fläche von mehr als 15.000 Hektar Land verkohlt. Mindestens 18 Häuser seien abgebrannt. Seit Montagabend durften die meisten Bewohner wieder in das Gebiet zurückkehren.

Auch in Big Sur an der Pazifikküste zwischen Los Angeles und San Francisco machte die Feuerwehr Fortschritte. Ein Waldbrand hatte dort in den letzten Tagen 20 Häuser zerstört. Die Flammen brannten zunächst völlig außer Kontrolle. Inzwischen sei es aber gelungen, den Brand an einigen Stellen einzuzingeln, teilten die Behörden mit.
 

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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