05. September 2016 | 20:18 Uhr

Marseille © Reuters

Frankreich

Feuer zerstörte 250 Hektar Wald bei Marseille

400 Feuerwehrleute waren bei dem Waldbrand im Einsatz.

Ein heftiges Feuer hat in einem Waldgebiet zwischen Marseille und Cassis an der französischen Mittelmeerküste gewütet. 250 Hektar seien zerstört worden, teilte die Präfektur des Verwaltungsbezirks Bouches-du-Rhone am Montagabend auf Twitter mit.

Etwa 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen im Calanques-Gebiet südöstlich von Marseille zu bändigen. Die Stadtverwaltung von Marseille rief Bewohner nahe gelegener Viertel auf, nicht nach Hause zu gehen.

Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich der Brand in Richtung Cassis aus. Der französische Wetterdienst hatte für Montag und Dienstag wegen starken Winds und großer Trockenheit vor einer hohen Waldbrandgefahr im Süden des Landes gewarnt.

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Sonnig, im W später gewittrig, 17/31°

Besonders im Osten und Südosten, aber auch im Süden des Landes überwiegt bis zum Abend das sonnige Wetter. Der Sonnenschein wird jedoch durch Saharastaub und einige Wolkenfelder in hohen Schichten getrübt. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Sonne und durchziehende Wolken ab. Die Neigung zu Schauern und Gewittern steigt an. Am Abend werden die Wolken von Westen kommend zunehmend dichter und es bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter. Südföhn sorgt in den Föhnschneisen für lebhafte bis starke Böen. Im östlichen Flachland weht mäßiger bis lebhafter Südostwind, sonst fällt der Wind schwächer aus. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 27 und 36 Grad, mit den höchsten Werten entlang der föhnigen Alpennordseite. Heute Nacht: In den Abendstunden und in der Nacht zieht eine Kaltfront aus Westen über alle Landesteile hinweg aus. Mit dieser gehen Regenschauer und mitunter intensive Gewitter einher. Der Schwerpunkt liegt der Gewitter liegt vor allem im Westen, im Norden sowie in Osttirol und Oberkärnten. Im Laufe der Nacht ziehen Schauer und Gewitter ostwärts weiter, schwächen sich aber voraussichtlich nach und nach ab und im Südosten sowie im Nordosten kann es regional sogar trocken bleiben. Während der Föhn in den Abendstunden zusammenbricht, lebt mit Wolkenaufzug der Wind zwischen Oberösterreich und dem Burgenland lebhaft bis stark auf und dreht auf West. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 11 und 21 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten.
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