13. August 2020 | 11:23 Uhr

Canyoning.jpg © Getty (Symbolbild)

Von Gewitter überrrascht

Drei Tote bei Canyoning-Unglück in der Schweiz

Spanische Touristen wurden von einem Gewitter überrascht. 

Bei einem Canyoning-Unfall in der Schweiz sind am Mittwochabend mindestens drei Personen ums Leben gekommen. Es handelt sich um spanische Touristen, ein Mann wird noch vermisst, teilte die Kantonspolizei St. Gallen am Donnerstag mit.
 
Die Touristen waren um 19.00 Uhr gemeinsam auf einer Canyoning-Tour in der Parlitobelschlucht bei Vättis. Nach einem heftigen Gewitter, welches über diesem Gebiet niedergegangen war, wurden vier Männer als vermisst gemeldet, drei konnten in der Nacht nur noch tot aufgefunden werden. Es stand ein Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz. Die Wetterbedingungen hatten in der Nacht für eine Unterbrechung der Suche gesorgt. Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden wurde der Einsatz wieder aufgenommen

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Im W sonnig, im O überwiegend bewölkt -10/-3

Gebietsweise halten sich noch ein paar harmlose Restwolken, vor allem im Westen und Südwesten dominiert aber ungestörter Sonnenschein. Der Wind bläst im Osten schwach bis mäßig aus Nordwest, sonst weht der Wind insgesamt nur schwach. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen minus 7 und minus 1 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Donnerstag lösen sich die Restwolken im Osten und Südosten rasch auf, bald ziehen aber von Westen her neue Wolken auf und breiten sich aus. Die Bewölkung sorgt von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich auch für einsetzenden Schneefall. Vor allem im Osten und Süden ist es aber für einige Zeit gering bewölkt bis klar. Der Wind weht zunächst nur schwach. Während der Morgenstunden lebt jedoch im westlichen Bergland der Wind deutlich auf. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 18 bis minus 5 Grad.
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