04. Mai 2017 | 13:19 Uhr

cg2.jpg © Screenshot Video CGTN

Video

Chinesen staunen über "Geister-Meer" in der Wüste

Video zeigt Meereswellen - obwohl das Meer über 2.400 Kilometer entfernt ist.

Spektakuläre Bilder einer Fata Morgana lassen ganz China staunen: Mitten in der Taklamakan-Wüste der im Nordwesten des Landes gelegenen Provinz Xinjiang filmten Touristen in der Ferne ein Meer samt rauschender Wellen. Die Wüste liegt am Fuß der Flammenden Berge und ist etwa 2.400 Kilometer Luftlinie vom Gelben Meer entfernt.

Der Sender "China Global TV Network" verbreitete ein Video des "Geister-Meers" in der Wüste - die im Sommerhalbjahr für ihre irritierenden Luftspiegelungen bekannt ist. Eine Fata Morgana kommt in Bodennähe zustande, wenn infolge der Überhitzung der Luft das Licht mehrfach gebrochen wird. Ein Lichtstrahl wird in kalter und in warmer Luft unterschiedlich gebrochen; wenn die Grenze zwischen bodennaher heißer Luft und kalter Luft in größerer Höhe liegt und relativ scharf ausgeprägt ist, dann kann Licht an dieser Grenze gebrochen werden.

Video: Das "Geister-Meer" in China:

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es einige Nebel und Hochnebelfelder, die im östlichen Flachland sehr zäh sind. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her besonders über den Norden und Osten auch einige stärkere Wolkenfelder, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Meist bleibt es aber trocken. Der Wind weht eher nur schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen.
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