29. Oktober 2016 | 21:47 Uhr

Weltuntergang

Bibel-Forscher sind sich sicher

Am 31. Oktober soll die Welt untergehen

Zu Halloween soll es zur Apokalypse kommen.

Immer wieder sagen selbst ernannte Propheten den Weltuntergang voraus. Doch bisher haben wir den von den Mayas prognostizierten Weltuntergang am 21.12. 2012 ebenso überlebt wie diverse prognostizierte Asteroiden-Einschläge. Bereits am 31. Oktober, also zu Halloween, soll es nun aber wirklich so weit sein. Dann soll die Welt endgültig untergehen.

Das behaupten zumindest Verschwörungstheoretiker des YouTube-Kanals „Endzeit Prophezeiungen“. Dann soll sich das Magnetfeld der Pole umkehren, die Sonne schwarz und der Mond rot werden. Ein Mega-Erdbeben soll dann jedes Gebäude der Welt zum Einsturz bringen, die Apokalypse ist perfekt.

Datum verändert
Die Verschwörungstheoretiker berufen sich dabei auf die Bibel, in der der Weltuntergang beschrieben sein soll. Zum Beispiel in Jesaja 24:19: „Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen.“

Ganz so sicher sind  sich die Macher von „Endzeit Prophezeiungen“ dann aber doch nicht. Eigentlich haben sie den Weltuntergang heuer bereits für den 29. Juli vorausgesagt, nun haben sie das Datum lediglich geändert.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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