14. November 2016 | 13:25 Uhr

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Phantasievoll

Alien-Jäger will "Turm" auf dem Merkur entdeckt haben

UFO-Blogger glaubt, dass es einen gigantischen Turm auf dem Planeten Merkur gibt.

Es wurde ja auch Zeit. Nach unzähligen vermeintlichen Außerirdischen-Sichtungen am Mars wenden sich die irdischen Alien-Jäger nun dem Merkur zu. Allen voran ist einmal mehr UFO-Enthusiast Scott Waring, der die einschlägige Webseite "UFO Sightings Daily" betreibt. Waring will auf NASA-Fotos eines Kraters auf Merkur ein "langes Gebäude" und einen "großen, dunklen Turm" entdeckt haben.

Waring zufolge soll der Turm etwa 8 Kilometer (!) hoch sein - und mobil. "es sieht danach aus, als könnte sich der Turm bewegen. Es könnte sich um eine Gerät für Bergbau handeln", glaubt der Alien-Jäger. Wobei er sich sicher ist, dass die US-Raumfahrtbehörde dies alles längst weiß und noch geheim hält. "Schon bald wird die Beweislage so erdrückend sein, dass die NASA gezwungen wird, die Wahrheit zu sagen ... dass Außerirdische existieren", meint Waring.

Merkur ist der sonnennächste Planet im Sonnensystem. Die Bilder zeigen den Basho-Krater und stammen von der NASA-Sonde "Messenger", die am 30. April 2015 plangemäß auf den Planeten stürzte. Die Sonde war im August 2004 gestartet und hatte während ihrer Reise mehr als 250.000 Fotos gemacht und große Mengen an Daten gesammelt, die nun ausgewertet werden.

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Der Basho-Krater auf Merkur. Waring glaubt an eine Art von Wohnanlage (oben) und einen Turm (unten); Foto: NASA

Die bisherigen Auswertungen begeisterten die Wissenschaft: Neben einem unerwartet starken Vulkanismus entdeckte man Hinweise auf Wasser. In der permanent im Schatten liegenden Region des Planeten soll es eine mindestens 30 Zentimeter dicke Eisdecke geben.

Die Bedingungen auf Merkur sind allerdings lebensfeindlich. Nachts wird es fast -200 Grad Celsius kalt, tagsüber erhitzt es sich auf Temperaturen von 400 Grad und mehr. Und Sonnenuntergang ist erst nach einem Merkurjahr - das ist immerhin 88 Erdentage lang.

 

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Zunehmend bewölkt mit Schauern, 6/19°

Eine Störungszone sorgt für dichte Wolkenfelder und Regenschauer, vor allem zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mariazellerland. Die Schneefallgrenze kann zeitweise auf rund 2000m Seehöhe absinken. Sonnige Himmelsabschnitte sind im Südwesten und Westen möglich. Zudem lockert die Wolkendecke zunächst in Ober- und Niederösterreich, später auch in den übrigen Regionen nach und nach auf. Dabei kommt auch wieder die Sonne hervor. Es ist aber weiterhin mit Regenschauern und mitunter auch Gewittern zu rechnen. Der Wind bläst vielerorts mäßig bis lebhaft, in höheren Lagen auch kräftig, aus West bis Nordwest. Im Süden und Südosten bleibt es dagegen nur schwach windig. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 13 und 23 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und in Vorarlberg. Heute Nacht: In den Abendstunden klingen die Schauer abseits der Berge weitgehend ab und auch die Wolkendecke lockert hier weitgehend auf. In den Bergen halten sich die Wolken noch länger und es kann auch noch bis in die Nacht hinein zu Regenschauern kommen. Erst in der zweiten Nachthälfte lockert es auch hier meist auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland teils noch lebhaft aus Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 1 und 10 Grad.
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