12. November 2015 | 12:21 Uhr

tornado2.jpg © Twitter

USA

10 Tornados wüten im US-Mittelwesten

Schwere Schäden durch Sturmtief - Zigtausend ohne Strom.

Ein Sturmtief zog am Mittwoch über mehrere US-Bundesstaaten. Hagel, Starkregen und mindestens 10 Tornados wurden gemeldet und richteten teils beträchtliche Schäden an. Betroffen waren die Bundesstaaten Illinois, Iowa, Kansas, Oklahoma, Missouri und Wisconsin.

Insgesamt zigtausend Haushalte waren ohne Strom; in Iowa fegte ein Tornado mit Spitzen von knapp 180 km/h einen Lkw vom Highway, in Melrose wurde ein Haus praktisch dem Erdboden gleichgemacht (Foto).

In Oklahoma fachten die Sturmböen einen Waldbrand an, eine Scheune und die benachbarte Farm gingen in Flammen auf.

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss von hohem Luftdruck bleibt zum Start in die neue Arbeitswoche erhalten und sorgt weiter für überwiegenden Sonnenschein. Meist scheint die Sonne sogar von einem wolkenlosen Himmel. Letzte Frühnebel im Bereich von größeren Gewässern oder in Tal- und Beckenlagen lichten sich rasch und lokale Quellwolken über den Alpengipfeln im Westen bleiben auch am Nachmittag harmlos und lösen sich bis zum Abend meist rasch wieder auf. Die vorherrschende Windrichtung ist Ost bis Süd. Aus dieser weht der Wind schwach, im Osten im Tagesverlauf mäßig auflebend. Die Temperaturen in der Früh zwischen 5 und 11 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 18 bis 28 Grad erreicht, am wärmsten ist es im Westen Österreichs.
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