18. Jänner 2025 | 16:43 Uhr

Nebel und Kälte am Wochenende © Getty

Nebelige Tage

Verkehrte Welt in Österreich: In der Höhe warm, in den Tälern kalt

Das Hoch Beate bringt im Bergland weiterhin sonniges und trockenes Wetter. Ansonsten bleibt es dank der Inversion grau. 

Dank des Hochs Beate steigen am Wochenende die Temperaturen bei äußerst ruhigen Wetterverhältnissen auf höheren Lagen spürbar an. Anders in den Niederungen, dort wird es wegen der Inversionswetterlage feucht-kalt bleiben. Das Wetter verändert sich voraussichtlich bis in die neue Woche hinein konstant.

Nebeliger Osten und sonniger Westen

Der Sonntag wird im östlichen Flachland und in den südlichen Becken durch Nebel und Hochnebel getrübt. Im Bergland und teilweise im westlichen Donauraum scheint von Beginn an die Sonne. Am Nachmittag ziehen im Westen und Süden einige Wolken durch. Im Norden und Osten weht mäßiger bis lebhafter Südostwind. In der Früh liegen die Temperaturen bei kalten -10 bis -1 Grad. Die Höchstwerte liegen bei zwischen 0 Grad und +9 Grad bei Sonne. 

Nebel hält sich 

Der Hochdruckeinfluss wird immer schwächer und von Süden her ziehen einige hohe und mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel. Über den Niederungen im Norden und Osten halten sich auch noch Nebel und Hochnebel. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen -8 bis -1 Grad, Tageshöchsttemperaturen 0 bis 9 Grad. 

Sonniger Dienstag

Mit einer schwachen Störungszone ziehen am Dienstag vielerorts Wolkenfelder durch. Dabei ist außer im Süden kaum Niederschlag zu erwarten. Auch im Osten ist es vor allem während der ersten Tageshälfte noch trüb durch Hochnebel, dieser löst sich aber in Folge auf. Im Westen zeigt sich bereits ab dem Vormittag wieder die Sonne. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen minus 7 bis 0 Grad. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 8 Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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