31. März 2014 | 09:57 Uhr

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Pollen-Alarm

Das hilft gegen Heuschnupfen

Fliegender Blütenstaub: 1,5 Millionen Österreicher leiden unter Pollen.

Endlich Frühling! Doch für Pollenallergiker sind diese Tage ein Leidensweg: Der Blütenstaub in der Luft führt bei ihnen zu Niesattacken, verstopfter Nase, brennenden Augen und Atembeschwerden. Die Pollen in der Luft sind zwar nicht schädlich, doch bei Allergikern reagiert das Immunsystem übersensibel.

Das ist der Pollenkalender 1/11
Jänner
Erle, Hasel

Was fliegt
Belastend sind in diesen Tagen vor allem die aggressiven Pollen der Birke. Aber auch der Blütenstaub von Esche und Hainbuche macht Allergikern jetzt zu schaffen. Achtung: Heuschnupfen kann zu allergischem Asthma führen.

Was tun
Gegen die Symptome helfen Antihistaminika und Kortisonsprays, die im Körper Histamin (führt zu den Symptomen) blockieren. Nicht verwenden: herkömmliche Nasensprays gegen Erkältung!

Therapie
Die Ursache einer Allergie kann nur längerfristig mittels „Hyposensibilisierung“ gelöst werden. Neben Spritzen sind heute auch Tabletten (die man unter der Zunge zergehen lässt) im Einsatz.

Alternativ
Gute Erfolge kann im Kampf gegen Allergien die Holopathie aufweisen: Das Immunsystem wird umprogrammiert und „lernt“, auf die Pollen nicht mehr überempfindlich zu reagieren. (Alle Infos: www.bioresonanz.at) Ähnlich wirkt Homöopathie (Buchtipp: Allergien heilen mit Homöopathie, Kneipp-Verlag)

Die besten Allergie-Tipps 1/6
Outdoor
Aufenthalt und Sport im Freien reduzieren. In der Stadt ist die Pollen-Belastung abends am größten.

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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