19. Juli 2021 | 12:56 Uhr

Faaker See nah.jpg © Getty Images

Türkises Wasser wie in der Karibik

Naturparadies Faaker See

Der Faaker See ist der fünftgrößte See in Kärnten und liegt südlich von Villach und der Drau. Das türkisblaue Wasser des Sees wird von der Sonne bis sogar 27 Grad aufgewärmt.  

Actionreiches Programm rund um den See

Seit über 25 Jahren findet jährlich zu Pfingsten das internationale Cabrio-Treffen statt und auch die European Bike Week in der ersten Septemberwoche wird von vielen Motorradbegeisterten besucht. Auch für Sportbegeisterte ist der Faaker See die richtige Adresse. Man kann dort surfen, segeln, mit dem Tretboot fahren, aber auch wandern, klettern, Tennis spielen oder Radfahren.

Die Insel im See

Eine von Ost nach West reichende Bodenschwelle teilt den See in zwei Becken und durchbricht in der Mitte die Wasseroberfläche, welche die Faaker-See-Insel bildet. Bei der Insel handelt es sich um eine bewaldete Binneninsel. Sie ist ungefähr acht Hektar groß und ist ein Landschaftsschutzgebiet. Dennoch befindet sich darauf das Inselhotel, in dem man einen erholsamen Urlaub verbringen kann.

Insel im Faaker See.jpg © Getty Images

Petri Heil!

Man kann auch einige Fischarten im Faaker See vorfinden. Der Hauptfisch ist die Reinanke, eine Verwandte der Forelle und des Lachs, aber es gibt dort auch Wildkarpfen, Hechte, Welse und Zander.

Panorama Faaker See.jpg © Getty Images

Burgruine Finkenstein

Am Westufer des Faaker Sees liegt das verträumte Städtchen Faak am See. Dort finden regelmäßig Konzerte, Bauernmärkte und Volksfeste statt. Auch die Burgruine Finkenstein lockt mit Veranstaltungen und einem weiten Blick über den See. 

Burg Finkenstein Faaker See.jpg © Getty Images

Die Burg Finkenstein wurde im 12. Jahrhundert errichtet, doch leider ist von dem Prachtbau nicht mehr als eine Ruine übrig. Da sie seit Ende des 17. Jahrhunderts unbewohnt ist, wird sie für Konzerte genutzt. Unter anderem traten dort schon Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und Udo Jürgens auf. 

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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