03. Oktober 2020 | 18:23 Uhr

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Starkregen

Zuerst Sturm, dann Überflutung

Der Gschnitzbach stand kurz vor hundertjähriger Hochwassermarke.

Tirol. Nach dem Föhnsturm, kam es in Tirol am Samstag zu zahlreichen Überflutungen wegen Starkregens. In Gschnitz trat der Gschnitzbach über die Ufer und stand kurz vor hundertjähriger Hochwassermarke.  Mit Baggern versuchte man, mehrere Verklausungen zu lösen, wie "orf" berichtet. In letzter Minute konnte die Feuerwehr mit Pumpen ein Haus retten.
 
 
Auch im Stubai gingen Bäche über. Am frühen Abend ließ der Regen dann nach. Die Sill führte am späten Nachmittag viel Wasser, im Stubaital waren am Nachmittag Bäche über die Ufer getreten. Auch die Ruetz trat über die Ufer.

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Regen- und Schneeschauer, etwas Sonne, 1/9°

Unter Einfluss eines Tiefdruckgebietes in der Höhe und einer schwachen Störungszone bleibt es in Österreich generell unbeständig. Bereits ab den Morgenstunden ziehen zeitweise Quellwolken durch und es gehen immer wieder Regenschauer nieder. Die meisten Schauer und Wolken gibt es von den Tauern bis zum Wienerwald. Die Schneefallgrenze bewegt sich dabei zwischen 400 und 900m, wobei sie tagsüber generell etwas ansteigt. Zwischendurch kommt aber auch phasenweise die Sonne hervor. Länger sonnig und generell freundlicher dürfte es südlich des Alpenhauptkammes werden. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nord, in Tirol und Vorarlberg bleibt es eher schwach windig. Nachmittagstemperaturen 5 bis 12 Grad.
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