15. April 2014 | 11:52 Uhr

winterreifen.jpg © TZ Oesterreich Pauty Michele

Wintereinbruch

Heute endet die Winterreifen-Pflicht


Ausgerechnet mitten während des Wintereinbruchs endet am 15. April die Winterreifen-Pflicht.

Heute, Dienstag, endet die in Österreich von 1. November bis zum 15. April des Folgejahres geltende "situative Winterausrüstungspflicht". Autofahrer müssen innerhalb dieses Zeitraumes bei Schnee, Matsch oder Eis mit Winterreifen unterwegs sein oder alternativ Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsräder montiert haben.

Sobald die Temperaturen steigen und mit Schnee nicht mehr zu rechnen ist, sollte man die Sommerreifen aufziehen. Denn Winterreifen sind nicht für wärmere Temperaturen gemacht. Vor allem beim Bremsen entstehen Nachteile wie ein längerer Bremsweg und ein schlechteres Fahrverhalten. Außerdem verschleißen Winterreifen schneller, wenn es warm ist. Diese Gefahr besteht zumindest am heutigen Dienstag nicht. Auch am Mittwoch ist weiterhin mit Schneeschauern zu rechnen, oberhalb von 400 Metern Seehöhe.
 

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Kalt mit Schauern, 7/12°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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