02. Februar 2025 | 11:44 Uhr

Winter WIen Schnee © APA

Temperatursturz

Wetter-Umschwung: Jetzt kommt Schnee bis nach Wien

Wetter in Österreich bis Mittwoch sonnig, dann Umschwung 

Österreich erwartet bis Mittwoch sonniges Wetter mit regionalen Nebelfeldern, besonders im Donauraum und Unterkärnten. Die Temperaturen reichen in der Früh von bis zu minus elf Grad bis tagsüber plus zehn Grad. Ab Donnerstag zieht ein Wetterwechsel auf mit Wolken, Regen und Schneefall im Norden und Osten. Der Freitag bringt einen Mix aus Sonne und Wolken.

Generell geht es am Montag mit viel Sonnenschein weiter. Vor allem im Donauraum sowie im Grazer Becken und in Unterkärnten können sich jedoch Nebel und Hochnebel stellenweise bis in den Nachmittag hinein halten. Der Wind weht schwach bis mäßig, vorzugsweise aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen: minus neun bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen pendeln sich zwischen ein bis acht Grad ein.

Regional gibt es am Dienstag etwas Frühnebel, kaum jedoch beständige Nebel- oder Hochnebelfelder. Somit überwiegt ganztägig der sonnige Wettercharakter. Zudem bleibt es bei nur schwachem Wind. Die Frühtemperaturen schwanken meist zwischen minus zehn bis minus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen etwa zwei bis neun Grad plus.

Schnee bis in tiefe Lagen

In den Morgenstunden besteht am Mittwoch in den Niederungen die Möglichkeit zur Bildung regionaler Nebelfelder, die sich bis über Mittag auflösen. Abseits dieser scheint die Sonne nahezu ungestört. Der Wind weht meist nur schwach, im östlichen Flachland auch mäßig, aus westlicher Richtung. Die Frühtemperaturen werden mit minus elf bis minus drei Grad angegeben, die Tageshöchsttemperaturen mit plus drei bis plus zehn Grad.

Von Nordwesten kommend ziehen am Donnerstag kompakte Wolkenfelder einer Störung auf. Diese erfassen nach und nach das gesamte Land und bringen im Norden und Osten des Landes leichten Regen und Schneefall. Die Schneefallgrenze liegt zunächst bei 400 bis 800 Meter Seehöhe und sinkt im Tagesverlauf bis in tiefe Lagen ab. Im Süden und Westen des Landes bleibt es voraussichtlich trocken und hier sind die Chancen auf zeitweiligen Sonnenschein am größten. Der Wind weht schwach bis mäßig, stellenweise auch lebhaft, aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen null bis sieben Grad.

Der Freitag verläuft verbreitet mit einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken. Letzte Schneeschauer der Nacht klingen ab. Am freundlichsten wird es im Westen und Süden, während im Norden und Osten ein paar mehr Wolken unterwegs sind. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus acht bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus eins bis plus sechs Grad.

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Im O sonnig und heiß, im W zunehmend gewittrig, 23/36°

In der Westhälfte muss bereits am Vormittag mit ersten Schauern und Gewittern gerechnet werden. Weiter im Osten beginnt der Tag oft noch überwiegend sonnig, bis Mittag bilden sich aber ausgehend vom Bergland auch hier einige hochreichende Quellwolken und die Gewittergefahr nimmt generell zu. Stellenweise sind auch kräftige Gewitter mit Starkregen und lokalen Sturmböen zu erwarten. Am längsten sonnig bleibt es ganz im Osten, hier bleibt die Gewittergefahr auch am geringsten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost, mit Gewittern können stellenweise auch stürmische Böen auftreten und der Wind dreht vorübergehend auf westliche Richtungen. Es bleibt heiß mit Tageshöchstwerten von West nach Ost von 26 bis rund 39 Grad, es wird aber feuchter und durch die Schwüle wird die Hitze noch drückender.
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