16. Februar 2018 | 09:55 Uhr

Wetterprognose

Winter bleibt: Schnee bis in tiefe Lagen

Die Schneefallgrenze sinkt zum Samstagabend sowie in der Nacht auf Sonntag bis in tiefe Lagen.

Vorerst bleibt es in vielen Regionen Österreichs winterlich kalt. Schnee fällt teilweise bis in tiefe Lagen, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in ihrer Vorschau für die nächste Woche.
 
Am Freitag wird es südlich des Alpenhauptkammes wechselnd bewölkt mit Sonnenschein zwischendurch. Bis zum Abend kann es hier zeitweise leichten Regen geben. Deutlich mehr Wolken sehen die Meteorologen in den übrigen Landesteilen aufziehen. Bei einer Schneefallgrenze zwischen 600 und 1.000 Meter Seehöhe regnet es außerdem verbreitet. Anfangs muss vor allem im Osten und am Alpenostrand noch mit Schneefall bis in tiefe Lagen gerechnet werden. Mit dem Ansteigen der Schneefallgrenze geht der Niederschlag aber auch hier in Regen über. Dabei kann es örtlich zu Straßenglätte kommen. Im Laufe des Nachmittags lässt der Niederschlag langsam nach und die Wolkendecke beginnt aufzulockern. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht schwach bis mäßig. Nach minus acht bis plus vier Grad in der Früh steigt die Temperatur tagsüber auf zwei bis acht Grad.
 

Schnee bis in tiefe Lagen

Während der ersten Tageshälfte gibt es am Samstag noch verbreitet einen Mix aus dichten Wolken, etwas Sonnenschein sowie lokalem Nebel oder Hochnebel, vor allem über Becken und Tälern des Südens. Dann werden von Norden die Wolken dichter und breiten sich bis zum Abend mit Regen langsam nach Süden bis zum Alpenhauptkamm aus. Die Schneefallgrenze liegt anfangs noch zwischen 400 und 900 Meter Seehöhe, sinkt jedoch bis zum Abend sowie in der Nacht auf Sonntag bis in tiefe Lagen. Am längsten sonnig ist es im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland tagsüber mäßig bis lebhaft aus Südost. Nach minus fünf bis plus zwei Grad in der Früh umspannen die Tageshöchsttemperaturen ein bis acht Grad.
 
Am Sonntag gibt es zunächst vor allem im Bergland der Alpennordseite noch für einige Zeit dichtere Wolken und es können ein paar Schneeflocken fallen. Im weiteren Verlauf lockert es aber auch dort auf. In den übrigen Landesteilen kommt die Sonne hingegen recht gut zur Geltung, zwischendurch ziehen aber auch immer wieder etwas dichtere Wolken durch. Der Wind weht schwach, im östlichen Flachland zeitweise auch mäßig aus Nordost bis Ost. Frühtemperaturen minus acht bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis sieben Grad.
 

Nächste Woche

In den Morgenstunden gibt es am Montag einige Nebel- oder Hochnebelfelder, die aber allesamt nicht sehr beständig sein werden. Tagsüber scheint dann in vielen Regionen über weite Strecken die Sonne, erst am Nachmittag werden im Westen die Wolken wieder etwas dichter. Im Nordosten bläst phasenweise mäßiger bis lebhafter Wind aus südöstlicher bis südlicher Richtung, ansonsten weht der Wind nur schwach. In der Früh ist es mit Temperaturen zwischen minus neun und minus vier Grad sehr kalt, in inneralpinen Tälern kann es noch um einiges mehr abkühlen. Tagsüber steigen die Temperaturen auf ein bis sechs Grad.
 
In der Westhälfte geht es oft trüb durch den Dienstag. Dazu fällt immer wieder etwas Schnee, in ganz tiefen Lagen im Tagesverlauf dann auch Schneeregen. Im Osten, Süden und Südosten zeigt sich bei überwiegend trockenen Verhältnissen die Sonne speziell am Nachmittag recht häufig. Dazu bläst meist nur schwacher Wind aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus ein Grad, tagsüber werden maximal null bis sechs Grad erreicht.

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Freundlich, später im W auch Regen. 5/16°

In Oberösterreich sowie im Klagenfurter Becken hält sich der Nebel noch weiterhin. Überall sonst überwiegt in aller Regel der Sonnenschein. Im Westen ziehen ab dem Nachmittag immer dichtere Wolken auf, bringen aber noch keinen Niederschlag. Der Wind weht im Tagesverlauf meist nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 21 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Tirol. Heute Nacht: In der Westhälfte ziehen in der ersten Nachthälfte einige dichte Wolkenfelder durch, später lockert es von Westen her wieder auf. Weiter östlich ist es meist gering bewölkt bis wolkig. Hier wird es es erst in der Früh zunehmend bewölkter. In den Morgenstunden bilden sich auch stellenweise ein paar Nebelfelder, am ehesten im westlichen Donautal sowie im Süden. Es geht schwach windig durch die Nacht. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 1 und plus 9 Grad.
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