22. Juni 2020 | 07:48 Uhr

Wieselburg Hochwasser Überflutungen © Einsatzdoku.at/Lechner

Hochwasser

Wieselburg: Katastrophenhilfsdienst im Einsatz

Unterwasserpumpen und Notstromaggregate bei Ausrüstung dabei

In der vom Starkregen am Wochenende besonders stark betroffenen Mostviertler Stadtgemeinde Wieselburg ist in der Nacht auf Montag auch ein Zug des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) im Einsatz gewesen. Die Einheit umfasste 104 Feuerwehrleute, berichtete das Bezirkskommando Scheibbs. Die Helfer hatten bei ihrer Ausrüstung u.a. 23 Unterwasserpumpen und neun Notstromaggregate dabei.
 
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner
Überschwemmungen Wieselburg Hochwasser-Alarm © Einsatzdoku.at/Lechner
Hochwasser Überflutungen Wieselburg © Feuerwehr Wieselburg
 
Ein Hotspot im Bezirk war auch Purgstall a.d. Erlauf, wo ebenfalls Straßen und Keller überflutet wurden. Zudem rutschte laut Feuerwehr ein Hang in einen Bach ab, der dadurch umgeleitet wurde und Überschwemmungen verursachte. Damit das Wasser wieder abfließen konnte, wurde das Bachbett mit einem Bagger ausgegraben.
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner
 
Allein die FF Wieselburg Stadt und Land stand am Sonntag und in der Nacht auf Montag mehr als zwölf Stunden lang bei Aufräumarbeiten im Einsatz. Die letzten Helfer rückten erst gegen 2.00 Uhr wieder ein. Montagfrüh ging es mit Reinigungsarbeiten in der Stadt weiter.
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner
Hochwasser-Alarm und Überflutungen in Wieselburg © Einsatzdoku.at/Lechner

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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