28. Juni 2022 | 15:05 Uhr

Gewitter.jpg © Getty

Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich

Unwetter-Warnung: Hier drohen jetzt heftige Gewitter

In den Warn-Gebieten sind kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen sowie stellenweise auch mit Hagel heute nicht ausgeschlossen, wie die ZAMG berichtet.

Im Norden und Osten sowie entlang der Alpennordseite bleiben zahlreiche Wolkenschichten des nächtlichen Störungsdurchzugs zurück. Stellenweise können diese auch noch etwas Regen bringen, oft bleibt es aber trocken. Erst am Nachmittag entstehen in der schwül-warmen und weiterhin aktiven Luftmasse wieder lokale gewittrige Schauer. Meist den ganzen Tag hindurch sonnig ist es hingegen im Süden und Südosten Österreichs, wo sich durch die viele Sonneneinstrahlung aber auch eine große Energiemenge ansammelt. Diese wird teils für eine spätere Gewitterauslöse in der Nacht herangezogen. Der Wind weht tagsüber schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost teils schwüle 23 bis 33 Grad.

Unwetter-Warnung: Hier drohen jetzt heftige Gewitter

Feuchtlabile Luftmassen fördern in der zweiten Tageshälfte und am Abend die Gewitterbildung, berichtet die ZAMG auf ihrer Homepage. In den gelben Warn-Gebieten sind kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen sowie stellenweise auch mit Hagel nicht ausgeschlossen.

zamg.PNG © ZAMG Die gelbe Gewitter-Warnung der ZAMG gilt vorerst von 15-0 Uhr. 

Mögliche Auswirkungen

In den gelben Warn-Gebieten ist laut ZAMG mit folgenden Gewitter-Auswirkungen zu rechnen:

  • Kleine Muren, lokal überflutete Straßen
  • Punktuell kann es zu Überschwemmungen kommen, Keller können überflutet werden.
  • Blitzschlag kann zu Stromausfällen führen und Gebäude oder Bäume in Brand stecken.

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Teils sonnig, teils Wolken oder Nebel. -8/2°

Der Hochdruckeinfluss wird zwar schwächer, dennoch halten sich im Osten ausgedehnte Nebel- und Hochnebelgebiete oft beständig. Hier und da können daraus auch ein paar Schneeflocken fallen. Im westlichen Donauraum lösen sich die Nebelfelder im Tagesverlauf hingegen auf. Ansonsten überwiegt zwar oft der Sonnenschein, es ziehen aber auch einige Wolkenfelder durch, die später von Südwesten her dichter werden. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, lediglich im westlichen Bergland kann sich auflebender Südföhn bemerkbar machen. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad und damit vor allem im Osten nicht mehr ganz so kalt, wie zuletzt.
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