29. Juni 2017 | 06:25 Uhr

Regen © ÖSTERREICH/ Bruna

Temperatursturz!

Heftige Schauer nach Rekord-Hitze

Ab Donnerstag ist es mit der Mega-Hitze (vorerst) vorbei.

Die Hitzewelle endete gestern mit einem Knall. Startete der Tag mit heißen Temperaturen von über 30 Grad, so endete er in weiten Teilen Österreichs mit heftigen Unwettern.  Am Donnerstag kommt nun zur Abkühlung. Im Westen und Südwesten startet der Tag bereits mit dichten Wolken, Regenschauern und lokalen Gewittern. Weiter im Osten und Südosten ist es hingegen zunächst sonnig und trocken. Im Tagesverlauf breiten sich schließlich Wolken und Niederschläge nach Osten aus. Vor allem um den Alpenhauptkamm kann es auch ergiebig regnen, oder kräftige gewittrige Regenschauer geben.

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Der Wind dreht mit Störungsdurchzug auf West und frischt vor allem auf den Bergen sowie im Norden lebhaft auf, im Südosten bläst aber noch länger teils lebhafter Südwestwind. In der Früh umspannen die Temperaturen 12 bis 24 Grad. Vor allem der Westen muss nach der Hitze-Welle verhältnismäßig "frieren". Die Tageshöchsttemperaturen sind von West nach Ost mit 19 bis maximal 30 Grad erreicht.

Das aktuelle Temperaturradar

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Freitag: Wechselhaft mit Schauern

Im Westen und Südwesten Österreichs dominieren am Freitag meist dichte Wolken. Aus ihnen regnet es bis zum Abend häufig, verbreitet und zeitweise auch kräftig. Mitunter entladen sich auch Gewitter. Weiter im Osten und Südosten wechseln hingegen sonnige Abschnitte mit einigen dichteren Wolken. Vor allem im Berg- und Hügelland können einzelne kurze Regenschauer auch in der Osthälfte nicht ausgeschlossen werden. Im Süden und Südosten bläst lebhafter Südwestwind, sonst bläst schwacher bis mäßiger Westwind. 10 bis 20 Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Nachmittagstemperaturen umspannen 19 bis 28 Grad.

Samstag: Anfangs Regen, dann Sonne

Es überwiegen zunächst eher die Wolken und es kommt zu einigen Regenschauern, vereinzelt sind noch Gewitter möglich. Im Norden kommt es nur zu einzelnen Schauern und es scheint zeitweise die Sonne. Am Nachmittag wird es dann auch im Osten und Südosten immer sonniger, sonst zeigt sich die Sonne zur zwischendurch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest.

Wer nun allerdings um seinen Sommer bangt, der kann sich beruhigen. Glaubt man einer alten Bauernregel, so soll das Wetter sieben Wochen lang bleiben. Der berühmte „Siebenschläfertag“ war am Mittwoch und da waren die Temperaturen sehr sommerlich bis heiß.

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Meist viel Sonne, im W. Wolkenaufzug. 0/13°

Unter abnehmendem Hochdruckeinfluss steht abseits der Nebelregionen ein sehr sonniger letzter Februartag bevor. Nebelfelder sind im Donauraum, im Waldviertel aber auch im Südosten zu erwarten und lösen sich bis Mittag meist auf. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne nahezu ungestört, lediglich ein paar harmlose Schleierwolken ziehen durch. Am Nachmittag kommen dann im Westen erste dichtere Wolken auf. Dabei bleibt es vorerst aber noch trocken. Der Wind weht meist nur schwach, im Nordosten mäßig aus östlichen Richtungen, alpennordseitig wird es gebietsweise leicht föhnig. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im leicht föhnigen Westen. Heute Nacht: Im Westen ziehen schon dichte Wolken und erste Regenschauer auf, Schnee fällt erst oberhalb von rund 1800m Seehöhe. Sonst startet die Nacht gering bewölkt und zum Morgen hin bilden sich gebietsweise Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen der Nacht minus 4 bis plus 6 Grad.
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