31. März 2016 | 08:48 Uhr

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Orkan-Böen möglich

Sturmwarnung für Teile Österreichs

Starke Strömung aus Südwest - Vorsicht: es sind auch Böen in Orkan-Stärke möglich.

Tief "Kerstin" über Frankreich sorgt an seiner Vorderseite für eine starke südwestliche Strömung milder Luft nach Mitteleuropa. In den Bergen weht stürmischer Südföhn. Für Teile Österreichs gilt eine Sturmwarnung.

Aktuelle Unwetter-Warnung für Österreich
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Orkan-Böen möglich
In Vorarlberg und in Tirol im Hochgebirge am Hauptkamm und auf den klassischen Föhnbergen weht stürmischer Wind aus südlichen Richtungen, sonst bleibt es meist stark windig. Am Nachmittag legt der Wind noch einmal deutlich zu und erreicht in den Föhnschneisen am Alpenhauptkamm bis zu 100 km/h. In der Nacht ist vor allem in den südlichen Gebirgsgruppen mit stürmischem Wind zu rechnen, Böen können mitunter auch Orkanstärke erreichen.

Am Freitag lässt der Föhn dann etwas nach, tagsüber wird auch der starke Südwestwind schächer.

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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