11. März 2019 | 10:01 Uhr

Tief "Eberhard"

Sturm: Zahlreiche Einsätze auch in Wien

Am Donauzentrum wurden nach Löscharbeiten Dach- und Fassadenteile sturmsicher gemacht.

 Die Berufsfeuerwehr Wien hat von Sonntagnachmittag bis Montagvormittag rund 40 Einsätze zur Beseitigung von Sturmschäden absolviert, sagte Feuerwehrsprecher Jürgen Figerl auf APA-Anfrage. Es ging vor allem um lose Dachziegel, abgebrochene Äste, umsturzgefährdete Bäume oder umgefallene Baustellengitter, die den Verkehr behinderten und rasch weggeräumt werden mussten.
 
   Sonntagabend führte der starke Wind außerdem zu einem neuerlichen Einsatz beim Donauzentrum, das am Tag zuvor gebrannt hatte. Diesmal machten die Feuerwehrleute Fassaden- sowie Blechteile am Dach des Einkaufszentrums sturmsicher. Die Dachkonstruktion hatte zuvor für die Löscharbeiten geöffnet werden müssen.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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