10. Juni 2015 | 09:52 Uhr

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Gewitter und Hagel

Steiermark: Schäden nach Unwettern


Hagel und Starkregen sorgten für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren.

Kräftige Gewitter, vereinzelt mit Starkregen und Hagel, sorgten am Dienstag für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren in der Steiermark. Am stärksten waren Judendorf-Straßengel und Gratwein betroffen. Zahlreiche Keller, Tiefgaragen und Eisenbahnunterführungen wurden überflutet und durch die Feuerwehren leer gepumpt.

Während eines Hagelunwetters verlor ein Pkw-Lenker auf dem Gaberl (B77) kurz unterhalb der Passhöhe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen schlitterte etwa 15 Meter einen Abhang hinunter und kam seitlich auf der Fahrerseite zu stehen. Der Fahrer wurde von einem Passanten befreit. Die B77 musste für rund eine halbe Stunde gesperrt werden.

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Blitz setzt Hütte in Brand
Ein Blitz setze bei Bruck an der Mur eine Holzhütte in Brand. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindern.

Felssturz: Zufahrt Radmer gesperrt
Nach einem Steinschlag wurde die Zufahrtsstraße in die Gemeinde Radmer im Bezirk Leoben gesperrt. Die Aufräum- und Sicherungsarbeiten starteten am Mittwoch. Die Gemeinde ist derzeit nur über Güterwege durch die Wälder zu erreichen.
 

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Schnee, Regen und windig. 2/6°

Den ganzen Tag ist es wolkenverhangen. Mit kräftigem Niederschlag ist vor allem entlang der Alpen und nördlich davon zu rechnen. Trocken bleibt kaum eine Region, am wenigsten fällt aber im Süden und Südosten. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 400 und 800m Seehöhe. Der Wind weht meist mäßig bis lebhaft, an der Alpensüdseite auch stark bis stürmisch. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 7 Grad, mit den höchsten Werten im Süden. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft wolkenverhangen und verbreitet mit Niederschlägen. Trocken bleibt es lediglich ganz im Süden und im Nordwesten. Überall sonst ist mit anhaltendem und teils kräftigem Niederschlag zu rechnen. Oft schneit es bis in die Niederungen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen tiefen Lagen und 500m Seehöhe. Der Wind weht an der Alpennordseite meist mäßig bis lebhaft, an der Alpensüdseite und am Alpenostrand auch stark aus Nordwest. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad.
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