11. März 2014 | 10:42 Uhr

uvbelastung.jpg © BILDAGENTUR MÜHLANGER/Roland Müh

Sonnenschein

UV-Belastung steigt an

Ab Mittwoch ist die UV-Belastung auch in Wien erhöht: Ein Sonnenbrand ist selbst im März schon möglich.

Wer im Frühjahr auf den Skipisten unterwegs ist, kennt das: Nach einem sonnigen Tag ist ein Sonnenbrand im Gesicht nichts ungewöhnliches, sofern man auf den Sonnenschutz wie etwa eine Sonnencreme verzichtet. Ab Mittwoch ist die UV-Belastung allergdins nicht mehr nur auf den Bergen, sondern auch im Flachland erhöht. In ganz Österreich steigt die Belastung auf "mäßig". Wer länger in der Sonne ist, sollte sich eincremen, raten Mediziner.

Direkte Sonneneinstrahlung und steigende Ozon-Werte:
Die Ozonz-Werte waren in den letzten Tagen weitgehend auf "Normalniveau". Einzig im Ballungsraum Linz, in der Nähe der Wiener Südosttangente und an der Tauernautobahn im Lungau gab es Überschreitungen. Mit steigender Ozonbelastung am Ende der Woche, steigt auch die UV-Belastung, weil bodennahes Ozon die Stärke der UV-Einstrahlung anhebt. Am höchsten wird die UV-Belastung in den nächsten Tagen zwischen 11 und 15 Uhr sein. Bei Schnee-Einstrahlung steigt sie nochmals an.

Eincremen nicht vergessen:
Experten für Biomedizinische Physik an der Medizinischen Universität Innsbruck raten für die kommenden Tage: Meiden Sie den Aufenthalt in der Sonne zur Mittagszeit, verwenden Sie eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Filter und tragen Sie Sonnencreme im Gesicht auf - speziell im Gebirge. Auch wer längere Zeit die Sonne im Park genießt, sollte beachten, dass die Sonne bereits wieder so stark ist wie Mitte September.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7

Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Störungsreste verlagern sich im Tagesverlauf langsam in Richtung Südosten. Damit kann sich bereits am Vormittag in den westlichen Landesteilen sowie auch von Oberösterreich ostwärts sonniges und trockenes Wetter durchsetzen. In Teilen Kärntens und der Steiermark halten sich Restwolken hingegen deutlich länger, einzelne Schauer im Bergland sind dabei auch möglich. Hier steigen oft erst am Nachmittag die Chancen auf längere sonnige Phasen. Gegen Abend hin ziehen dann in Vorarlberg erste kompakte Wolken einer erneuten Störungszone auf. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 24 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.
mehr Österreich-Wetter