21. Dezember 2015 | 07:49 Uhr

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10 bis 14 Grad

So wird das Wetter an den Feiertagen

Die Vorschau auf Weihnachten, Christtag und Stefanitag.

Mit weißen Weihnachten wird es heuer nichts. Auch in dieser Woche erreicht sehr milde Atlantikluft Österreich, am 24. Dezember sind bis bis zu zehn Grad möglich.

Dienstag: Chancen auf Sonne im Flachland
Nach Abzug einer schwachen Störung setzt sich erneut Hochdruckwetter im Alpenraum durch. Die Nebelanfälligkeit ist aber geringer als zuletzt, sodass auch in den Niederungen im Norden, Osten und Südosten tagsüber öfter die Sonne scheinen kann. Hilfreich dabei ist auch der zunächst mäßige bis lebhafte Westwind entlang der Donau. Sonst ist es eher windschwach, wobei sich die Nebelfelder vor allem im Süden hartnäckig halten können. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 9 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne, Nebel und Wind zwischen etwa 4 und 14 Grad.

Mittwoch: Nebel und Hochnebel, Sonne auf den Bergen
In den Niederungen und Becken gibt es neuerlich teils zähe Nebel- und Hochnebelfelder, gebietsweise ist es auch den ganzen Tag über trüb. Im Westen und generell im Bergland ist es nach Auflösung lokaler Nebelfelder verbreitet ungestört sonnig. Es ist meist nur schwach windig, am ehesten kann milder Westwind entlang der Donau durchgreifen. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel oder Sonne 2 bis 12 Grad.

Weihnachten: Bis zu 10 Grad
Zu Weihnachten ist es auf den Bergen ist es tagsüber verbreitet sonnig mit nur wenigen dünnen Schleierwolken. In den Niederungen und Becken bleibt der Nebel oft zäh. Wo er sich tagsüber vorübergehend lichtet, wird er sich abends meist wieder verdichten. Die Temperaturen erreichen 1 bis 10 Grad.

Christtag: Sonne, Nebel und 1 bis 11 Grad
Der Christtag bringt ruhiges Wetter. In den Niederungen und Becken bleibt es oft trüb mit Nebel und Hochnebel. Stellenweise kann es daraus ein wenig nieseln. Außerhalb der Nebelzonen und im Bergland ist es tagsüber verbreitet ungestört sonnig. Meist ist es schwach windig. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 1 bis 11 Grad, je nach Sonne oder Nebel.

Stefanitag
Wenig Wetteränderung bringt der Samstag - es wird allerdings noch etwas milder. Nebelfelder in den Niederungen sollten sich auflösen, die Temperaturen steigen auf bis zu 14 Grad.

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Unbeständig, Schauer und Gewitter. 17°/27°

Nach Abzug nächtlicher Restwolken scheint bis über Mittag häufig die Sonne. Von Westen ziehen jedoch bald erneut dichtere Wolken mit Regenschauern und auch Gewittern auf, die sich im Tagesverlauf schließlich vor allem auf die Alpensüdseite und in den Südosten Österreichs ausbreiten. Während von Oberösterreich ostwärts nur einzelne Schauer niedergehen, gibt es vor allem in Kärnten, der südöstlichen Steiermark sowie im Südburgenland auch kräftige Gewitter. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig, im Donauraum auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Nachmittagstemperaturen liegen von West nach Ost zwischen 23 und 32 Grad. Heute Nacht: Schauer und Gewitter im Westen und Süden werden während der Abendstunden weniger und im Laufe der Nacht auf Sonntag lockern schließlich auch Restwolken auf. Während es jedoch in den meisten Landesteilen trocken und oft nur gering bewölkt durch die Nacht geht, steigt während der Morgenstunden in den westlichen Landesteilen sowie im Südosten die Schauerneigung erneut an. Dazu weht anfangs mit den Schauern noch lebhafter, später nur noch schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf 21 bis 11 Grad.
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