10. Dezember 2016 | 20:15 Uhr

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Städte im Check

So wahrscheinlich sind Weiße Weihnachten

In Innsbruck und Klagenfurt ist es am 24.12. am häufigsten weiß.

Für viele gehört es zu Weihnachten dazu, wie das Christkind oder der Weihnachtsbaum, aber: Wie wahrscheinlich ist es, dass es heuer am Heiligen Abend schneien wird? Ein Blick in die Statistik der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik zeigt: In Innsbruck, der höchstgelegenen Landeshauptstadt des Landes, war es im langjährigen Mittel am 24. Dezember in 39 % der Fälle weiß. Auch Klagenfurt, ebenfalls 39 %, war hier begünstigt. Ganz anders sieht es dagegen im Osten aus. In Eisenstadt schneite es am seltensten am Heiligen Abend. Auch in Linz, Graz, St. Pölten und Wien war eine durchgängige Schneedecke am Heiligen Abend in den letzten Jahren eher Mangelware. Und wie schaut es heuer aus?

Sonne kommt. Laut Wetterprognosen bringt eine Kaltfront ja bereits ab Sonntag Neuschnee, aber schon am Dienstag ist es mit den Niederschlägen vorbei. Statt weißer Pracht gibt es dann schon wieder Sonnenschein.

Die Städte im Schnee-Check

Innsbruck: 39 %

Klagenfurt: 39 %

Salzburg: 30 %

Bregenz: 26 %

Wien: 22 %

St. Pölten: 22 %

Graz: 22 %

Linz: 17 %

Eisenstadt: 13 %

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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