25. Juli 2016 | 08:14 Uhr

mwk3.jpg © BFK Krems / Manfred Wimmer

Nach Starkregen

Schlammhölle und Flut von Krems bis Mistelbach

Unwetter-Chaos forderte mehr als 500 Feuerwehrkräfte bei etwa 65 Einsätzen.

Die heimischen Feuerwehren kamen in der Nacht auf Sonntag kaum zur Ruhe. Unwetter hinterließen rund um Krems, Mistelbach und Korneuburg viel Arbeit. Rund 500 Mann standen im Einsatz.

Aufräumen
Neben überschwemmten Kellern, umgestürzten Bäumen und überfluteten Äckern mussten die Florianis auch gegen Hangrutsche, wie etwa beim Kindergarten in Furt, ankämpfen.

In Hollenburg hatten sich Schlammmassen durch das Dorf geschoben, in der Folge musste die Ortsdurchfahrt gesperrt werden. in Merkersdorf und Ernstbrunn war das Straßennetz heuer bereits zum wiederholten Male stark verschlammt.

 

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Etwas Nebel, sonst meist sonnig, 0/10°

Vor allem im Donautal, im Mühl- und Waldviertel sowie allgemein in inneralpinen Becken und Tälern startet der Freitag mit teilweise zähem Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete und nach Auflösung letzter Nebelreste überwiegt jedoch sonniges Wetter. Meist scheint die Sonne sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Am Nachmittag tauchen schließlich von Westen erste dichtere Wolken auf. Mitunter fallen bis zum Abend in Tirol und Vorarlberg auch erste Regentropfen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Die Temperaturen in der Früh minus 2 bis plus 6 Grad. Mit 5 bis 17 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht, am wärmsten ist es in den westlichen Landesteilen.
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