02. April 2014 | 13:15 Uhr

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Atemwege

Sahara-Sand belastet die Gesundheit

Saharasand in Verbindung mit Schadstoffen in der Luft schädigt die Atemwege.

Der Sahara-Staub ist an sich nicht gefährlich. In Verbindung mit der trockenen Luft und einer hohen Feinstaubbelastungen kann er aber zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
 
Was Sie in den nächsten Tagen beachten sollten:
  • Reduzieren Sie anstrengende Tätigkeiten im Freien
  • Kinder und Erwachsene mit Lungen- und Herzproblemen sollten die Tage sehr ruhig angehen
  • Asthmakranke sollten öfter zum Inhalator greifen
  • Trockene Kehlen sind ganz normal, speziell weil die Luft wegen fehlenden Regens trocken ist: Trinnken Sie viel!

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Nebel, sonst sehr sonnig, 5/16°

In den meisten Landesteilen scheint bis zum Abend die Sonne häufig, vor allem in der Osthälfte oft auch ungestört. Letzte Wolkenreste lichten sich hier bis über Mittag. Weiter im Westen gibt es hingegen anfangs noch Störungsreste der Nacht. Diese werden jedoch bis über Mittag immer weniger. Besonders hartnäckig sind diese aber im Südwesten Österreichs. Bis zum Abend werden aber auch in Osttirol und Oberkärnten die Wolken immer weniger. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht vor allem in den Föhntälern im Westen sowie im westlichen Donautal teilweise mäßig, mitunter lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen umspannen 13 bis 20 Grad. Heute Nacht: Unter Zwischenhocheinfluss verläuft die Nacht auf Montag vielerorts sternenklar oder maximal gering bewölkt. Erst während der Morgenstunden steigt in inneralpinen Becken und Tälern, aber auch in den Niederungen abseits der Alpengipfeln die Neigung zu teilweise zähem Nebel oder Hochnebel. Der Wind kommt aus Nordwest bis Ost und weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht zwischen 0 und 8 Grad.
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