12. August 2015 | 13:36 Uhr

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Weiz

Pannenfahrer rettet Bub aus versperrten Auto

Auto hatte sich selbst verriegelt und stand in der prallen Sonne.

Schrecksekunden für eine junge Mutter: Nach Einkäufen am Weizer Hauptplatz schnallte die Frau ihren Sohn Manuel (2) in den Kindersitz ihres Minivans. Die junge Steirerin schloss von außen die hintere Türe, als sich das Fahrzeug plötzlich eigenständig komplett verriegelte. Der Schlüssel lag im Auto auf dem Beifahrersitz. Verzweifelt versuchte die Mutter ihrem mittlerweile weinenden Sohn zu helfen.

Ein Passant alarmierte den Pannendienst. "Es war höchste Zeit. Da das Auto in der prallen Sonne parkte stieg die Temperatur von Minute zu Minute. Als wir die Türe öffneten, hatte es im Wagen schon mehr als 40 Grad", schildert ARBÖ-Pannenhelfer Thomas Schmalegger.

"Es kommt immer wieder vor, dass sich Fahrzeuge eigenständig verriegeln. Meistens ist der Grund dafür ein technisches Gebrechen wie zum Beispiel defekte Schlösser, die einen Kurzschluss verursachen können", erklärt ARBÖ-Betriebsleiter Wolfgang Kahr dieses Phänomen.

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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