19. Februar 2017 | 11:23 Uhr

Ab in den Schanigarten! © Niesner

Prognose

Nächste Woche kommt der Frühling

Die Temperaturen wandern langsam wieder in den Plus-Bereich.

Milde Temperaturen stimmen in der nächsten Woche auf den Frühlingsbeginn ein. Es wird aber windig und gebietsweise regnet es immer wieder einmal, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Montag

Am Montag gibt es zunächst noch Restwolken an der Alpennordseite und etwas Regen, oberhalb von 1.000 Metern schneit es. Später scheint verbreitet - außer in den südlichen Nebelzonen - zumindest vorübergehend die Sonne. Gegen Abend verdichten sich die Wolken von Nordwesten her erneut, und es setzen Regen und Schneefall oberhalb von 1.200 Metern ein. Die Meteorologen prophezeien mäßigen bis lebhaften Westwind sowie Frühtemperaturen von minus drei bis plus zwei Grad und Tageshöchsttemperaturen von sechs bis zwölf Grad.

Dienstag

Den ganzen Dienstag über dominiert mit einer milden Westströmung Störungseinfluss mit Regen alpennordseitig und im Osten. Die Schneefallgrenze liegt dabei um 1.500 Meter. Von Osttirol bis zum Südburgenland bleibt es trocken, windschwach und außerhalb der Nebelzonen ist es sonnig. Der Wind weht aber oft lebhaft, im Norden und Osten auch kräftig aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen je nach Windstärke zwischen minus drei und plus acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen sechs und 13 Grad.

Mittwoch

Im Norden und Osten startet der Mittwoch mit dichten Wolken, und vor allem nördlich der Donau kann es noch ein wenig regnen. Tagsüber bessert sich das Wetter aber von Südwesten her immer mehr, es setzt sich die Sonne durch. Im Westen und Süden ist es generell sonnig. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in exponierten Lagen stellenweise kräftig aus West. Frühtemperaturen je nach Wind minus zwei bis plus sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen acht bis 15 Grad.

Donnerstag

Am Donnerstag streift den Norden und Osten Österreichs eine schwache Störungszone und bringt zeitweise ein paar Wolkenfelder. Zwischendurch ist es aber recht sonnig. Weiter im Westen und Süden scheint die Sonne länger ungestört. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft, sonst mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen null bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen zehn bis 16 Grad.

Freitag

Von Nordwesten her bringt eine Kaltfront am Freitag dichte Wolken, Regen und Schneefall. Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 bis 800 Meter Seehöhe. Zunächst noch freundlicher ist es im Süden und Südosten, aber auch hier greifen später Schauer über. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Südwest bis West. Frühtemperaturen null bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen fünf bis zwölf Grad, am Nachmittag gehen die Temperaturen aber deutlich zurück.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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