25. August 2018 | 23:38 Uhr

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Von Außenwelt abgeschnitten

Unwetter verwüsteten ganzes Tal

Sturzfluten wüteten in Salzburg: Ein Tal war von der Außenwelt abgeschnitten.

Im Salzburger Glemmtal wird nach der Unwetterkatastrophe weiter aufgeräumt. 250 Menschen waren hier von der Außenwelt abgeschnitten, weil die Zufahrtstraße vermurt war und ein Fahrstreifen auf einer Länge von 100 Metern sogar weggespült wurde. „Das Bild, das sich uns geboten hat, war katastrophal“, sagte Landesrat Stefan Schnöll bei oe24.TV. Es werde zwei Wochen dauern, bis die Straße wieder normal befahrbar sei. In ganz Salzburg waren 460 Feuerwehrleute im Einsatz. Nahe der Landeshauptstadt schlug ein Blitz in eine Starkstromleitung ein. Die stromführenden Kabel entzündeten eine Fläche von 50 mal 50 Metern.

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In den Niederungen Nebel, sonst Sonne, -10/1°

Weiterhin herrscht störungsfreies Wetter. Von der Früh weg strahlenden Sonnenschein gibt es den ganzen Tag im Bergland. In den Niederungen, vor allem im Südosten, im Waldviertel und teils auch im Osten liegen aber teils sehr zähe Nebel- und Hochnebelfelder, sonst lichten sich die meisten Nebelfelder vormittags bald und es scheint die Sonne. Der Wind weht schwach, in Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland mäßig, teils noch etwas auffrischend aus Südost bis Ost. Frühtemperaturen minus 15 Grad bis minus 3 Grad, in exponierten Lagen und in manchen schneebedeckten Tälern oder Becken auch darunter, Tageshöchsttemperaturen minus 4 bis minus 1 Grad in den Niederungen im Norden, Osten und Süden und plus 2 bis 7 Grad im Bergland, in höheren Lagen sowie im Westen.
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