21. Juni 2019 | 13:27 Uhr

APADurch-Hagel-zerstörte-Ku.jpg © ÖHV

Nach schweren Unwettern

1,5 Mio. Euro Schaden durch Hagel bei steirischer Landwirtschaft

Wieder zog ein schweres Unwetter über die Steiermark: Der Schaden soll insgesamt 1,5 Mio. Euro betragen.

Erneut haben Hagel und Starkregen in der steirischen Landwirtschaft Schaden angerichtet: Die Hagelversicherung schätzt, dass am Donnerstag vor allem in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld, Leibnitz, Weiz, Graz-Umgebung und Deutschlandsberg zusammen rund 1,5 Millionen Euro an Wertverlusten zu beklagen sind. Sämtliche Ackerkulturen, Wein und Obst sowie Grünland waren betroffen.
 

Am Donnerstag waren 2.500 Hektar betroffen

Erst vergangene Woche wurde ein Schaden von rund einer Million Euro durch Hagel in der Grünen Mark errechnet. Vor zwei Wochen fegte eine Superzelle über Fischbach nach Graz und richtete ebenfalls Schäden an. Am Donnerstag waren rund 2.500 Hektar betroffen, teilte der zuständige Landesleiter in der Steiermark, Josef Kurz, in einer Aussendung am Freitag mit.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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