07. August 2020 | 23:20 Uhr

Detlef Carius © LinkedIn

Deutscher Meteorologe Detlef Carius

Nach diesem Mann wurde das Sommerhoch benannt

Ganz Europa freut sich über Hoch Detlef und „echter“ Detlef fühlt sich geehrt.

Jedes Hoch und jedes Tief bekommt einen eigenen Namen, der vom Institut für Meteorologie der freien Universität in Berlin vergeben wird. Heuer haben Hochs männliche und Tiefs weibliche Vornamen, das alteriert jährlich.

Unser derzeitiges Sommerhoch wurde nach Detlef Carius benannt, ein deutscher Meteorologe, dem seine Kollegen an der FU Berlin mit der Widmung eine Freude machen wollten. „Eine große Ehre und Freude“, wie der derzeit in Cuxhaven urlaubende Detlef erklärt.

Wer ebenfalls mal gerne Pate für ein Hoch oder Tief werden würde, kann auf www.wetterpate.de einen Antrag stellen. Kostenpunkt: 360 Euro.

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebiets sorgt bis zum Abend in allen Landesteilen für sonniges und im Westen zum Teil auch für sommerlich warmes Wetter. Dünne hohe Wolkenschleier, die zeitweise den Himmel zieren stören nicht und auch einzelne dichtere Wolken, die während der Nachmittagsstunden im Nordosten mitunter auftauchen, bleiben harmlos. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und lebt in Teilen Niederösterreichs, in Wien und am Alpenostrand teils mäßig auf. Die Temperaturen umspannen am Nachmittag 17 bis 28 Grad. Am wärmsten ist es in Tirol und Vorarlberg. Heute Nacht: Letzte Wolkenreste ziehen während der Abendstunden ab. Durch die Nacht auf Montag geht es schließlich sternenklar. Erst in der Früh muss in Tal- und Beckenlagen sowie generell im Nahbereich von größeren Gewässern mit Frühnebel gerechnet werden. Der Wind weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen umspannen 3 bis 15 Grad.
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