08. August 2020 | 16:11 Uhr

Hitze Sommer Sonne © Symbolbild / Getty Images

Im Burgenland & Niederösterreich

Mega-Hitze: Erste Orte knacken 34-Grad-Marke

Hoch "Detlef" heizt uns gewaltig ein. Das sind die derzeitigen Hitze-Hotspots Österreichs.

Der Sommer ist zurück. Für die kommenden Tage prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sonniges und sehr warmes Wetter - und zwar ohne großartige Störungseinflüsse.
 
Verantwortlich dafür ist das äußerst stabile und großräumige Hoch "Detlef", das sich gestern über den gesamten mitteleuropäischen Raum geschoben hat. In Österreich ist der wieder der Osten der Hitze-Hotspot. Im burgenländischen Andau ist es mmit 34,7 Grad am heißesten. Auf den Plätzen zwei und drei sind Gänserndorf (34,4 Grad) und Hohenau (34,3 Grad).
 
Und auch wenn wir bei diesen Temperaturen schon schwitzen, geht es andernorts noch viel heißer. Viele Länder Europas leiden unter der extremem Hitze. 
 
 
 

Teilweise über 40 Grad

Besonders Frankreich stöhnte bereits die letzen Tage unter einer extremen Hitzewelle mit bis zu 42 Grad.. In 45 Departements herrschte am Freitag wegen der Hitze die zweithöchste Warnstufe.. Besonders heiß war es im Westen des Landes. Wegen hoher Ozonbelastung wurde der Autoverkehr in der Region der Millionenmetropole Paris eingeschränkt. Für bestimmte Fahrzeuge gelten Fahrverbote. In der französischen Hauptstadt sind die Regelungen im Kampf gegen Abgase bereits sehr streng. Schadstoff-Plaketten für Autos sind Pflicht. Im Nahverkehr gibt es wegen der Hitze vergünstigte Tickets.
toulouse.jpg © AFP
 
Besonders heiß ist es auch in Spanien, im Süden werden Temperaturen bis zu 41 Grad erwartet. Auch in Deutschland und Italien heizt „Detlef“ so richtig ein und auch in England wird es heißer als bei uns. 
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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Besonders im Südosten und äußersten Osten Österreichs gibt es zunächst einige Sonnenfenster. Von Nordwesten werden aber mit dem Aufzug einer Kaltfront bereits in der Früh und am Vormittag die Wolken dichter und bringen erste Regenschauer. Im weiteren Verlauf geraten alle Landesteile unter Störungseinfluss, zuletzt der Südosten. Neben Schauern können auch kurze Gewitter auftreten. Der Wind dreht auf West bis Nordwest und frischt vor allem im Alpenvorland und im Donauraum lebhaft, in Gewitternähe mitunter auch stark, auf. Frühtemperaturen 4 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 22 Grad.
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