06. April 2018 | 11:15 Uhr

wachau.jpg © Johannes Kernmayer

"Marillenblütenfrühling"

Marillen-Blüte in Wachau hat begonnen

Naturschauspiel auch über Webcams zu beobachten.

In der Wachau hat die Marillenblüte begonnen, die ersten Knospen sind schon geplatzt und weiße Blütenblätter bereits zu sehen. Mitte kommender Woche wird die Vollblüte erwartet, teilte die Donau Niederösterreich Tourismus GmbH am Freitag mit. Der Verlauf kann auch über Webcams verfolgt werden. Beim "Wachauer Marillenblütenfrühling" an diesem Wochenende laden viele Bauern in ihre Gärten ein.

Das Naturschauspiel beginnt bei Krems und breitet sich bis nach Aggsbach Markt und den Spitzer Graben aus. 100.000 Marillenbäume öffnen ihre Knospen, die Region verwandelt sich in ein rosa-weißes Blütenmeer. Je nach Witterung dauert die Marillenblüte in der ganzen Wachau bis zu drei Wochen.

 

Marillenlikör, -marmelade oder -nektar verkosten 

Am Wochenende, 7. und 8. April, können Besucher von 10.00 bis 17.00 Uhr die Marillenblüte direkt im Garten erleben und verarbeitete Produkte wie Marillenlikör, -marmelade oder -nektar verkosten und kaufen. Am Samstag findet der Aussendung zufolge ab 14.00 Uhr eine vom Tourismusverein Mautern veranstaltete, dreistündige Marillenblütenwanderung in Mauternbach statt. Treffpunkt ist der Weinhof Dürauer.

Die Marillenblüte lockt jedes Jahr zahlreiche Schaulustige an. Besucher können das Blütenmeer auch bei einer Radtour am Donauradweg, beim Spazieren am Wachauer Marillen Erlebnisweg (Ausgangspunkt ist Krems-Angern) oder bei einer Wanderung auf der Marillenmeile in Rossatz-Arnsdorf bewundern.

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Bewölkt und regnerisch. 4/12°

Eine schwache Störung zieht am Freitag mit dichten Wolken von West nach Ost über Österreich und sorgt verbreitet für dichte Wolken sowie für einsetzenden Niederschlag. Bei einer Schneefallgrenze von Ost nach West zwischen 1000 und 2000m Seehöhe regnet es zunächst im Westen. Im Tagesverlauf breitet sich der Niederschlag aber langsam ostwärts aus. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt jedoch insgesamt am nördlichen Alpenrand. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher sind sie nur im Süden und Südosten. Der Wind weht im Osten und Süden nur schwach, sonst mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen in der Osthälfte minus 5 bis plus 2 Grad, im Westen 3 bis 8 Grad, die Tageshöchsttemperaturen im Norden und Osten nur 4 bis 10 Grad, sonst 12 bis 16 Grad.
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