24. März 2024 | 10:39 Uhr

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Palmsonntag

Kältesturz bringt heute Schnee in Skigebiete

Bereits am Samstag ist die Schneefallgrenze mit dem Durchzug einer Kaltfront rasch auf 900 bis 1.500 Meter Seehöhe abgesunken. Am Palmsonntag wird es stellenweise winterlich weiß.

Am Sonntag lagen die Frühtemperaturen zwischen minus einem und plus sieben Grad, die Nachmittagstemperaturen bewegen sich von West nach Südost zwischen acht und 22 Grad. Gegen Abend kühlt es auch in der Osthälfte markant ab.

Dichte Wolken wechseln mit Sonne

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten ziehen am Palmsonntag letzte Störungsreste bald ab und das Wetter beruhigt sich langsam. Weiter im Norden und Osten gibt es den ganzen Tag ein Wechselspiel aus vielen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten.

Schnee, Regen und Graupelschauer

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 600 und 1.100 Meter Seehöhe muss außerdem immer wieder und fast überall mit dem einen oder anderen Regen- oder Graupelschauer gerechnet werden. Am Nordrand der Alpen regnet oder schneit es auch länger.

In den Skigebieten mangelt es daher nicht an Schnee, im Gegenteil. Allerdings sorgen dichte Wolken und teilweise Nebel für eingeschränkte Sichtverhältnisse.

Der Wind weht schwach bis mäßig, von Oberösterreich ostwärts auch lebhaft, aus überwiegend westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen minus zwei bis plus sieben Grad, die Tageshöchsttemperaturen fünf bis zwölf Grad.

So sieht es in den Skigebieten aus:

Obertauern

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Kitzbühel

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Hintertux

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Lech

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Teils unbeständig. 14/24°

Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und teils dem Wienerwald muss zeitweise mit Regenschauern gerechnet werden. Sonst bleibt die Schauerneigung deutlich geringer. Streckenweise zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal.
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