09. Februar 2023 | 09:10 Uhr

Nach Kälte kommt der Frühling

Jetzt kommt Temperatursprung von mehr als 30 Grad

Ein paar Tage frösteln ist noch angesagt, langsam aber sicher wird es wärmer.

Am Donnerstag setzt sich das ruhige und freundliche Winterwetter fort. Anfangs hält sich gebietsweise zwar noch Hochnebel, nach dessen Auflösung dominiert aber bei höchstens dünnen Schleierwolken verbreitet der Sonnenschein. Dazu weht zumeist schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind, vom Weinviertel bis ins Mittelburgenland weht dieser auch mal lebhaft. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 Grad in den inneralpinen Tälern und bis zu +5 Grad im Norden und Osten.

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Mit schwachem Hochdruckeinfluss bleibt es am Freitag voraussichtlich überwiegend sonnig, allerdings können von Süden her zeitweise ein paar harmlose Wolkenfelder über den Himmel ziehen. Vom Innviertel bis ins Nordburgenland können sie zeitweise auch etwas dichter sein. Dabei bleibt es aber verbreitet trocken. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und weht an der Alpennordseite mäßig, am Alpenostrand lokal auch lebhaft.

Frühtemperaturen minus 15 bis minus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen minus drei bis plus vier Grad.

Wetter-Wende steht bevor

Mit den Temperaturen geht es dann bereits ab dem Wochenende langsam, aber stetig bergauf. Es bleibt nachts zwar weiterhin kalt, aber tagsüber wird es steig wärmer. Am Wochenende sind sogar bereits plus 10 Grad möglich. Im östlichen Bergland kann es noch schneien, große Mengen werden aber nicht erwartet. Im Großteil des Landes bleibt es sonnig.

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Eine genaue Prognose ist noch schwierig, aber nach derzeitigem Stand startet die neue Woche mit Hochdruckwetter und immer milderer Luft. Plus 12 Grad am Montag und bis zu plus 15 Grad am Dienstag sind möglich. Das würde einen Temperatursprung von mehr als 30 Grad zu den klirrenden Frühtemperaturen in manchen Gegenden Österreichs ausmachen.  

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Nach Frühnebel oft Sonne, im W Wolken, 3/14°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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