04. November 2019 | 09:06 Uhr

Temperatursturz

Jetzt kommt Schnee bis in viele Täler

Jetzt kommt der Winter: Die Schneefallgrenze sinkt bis auf 500 Meter. 

Diese Woche kommt endlich der Winter. Die Temperaturen gehen schrittweise zurück, die Schneefallgrenze fällt. Zu einem echten Wintereinbruch kommt es dann am Freitag. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze auf bis zu 500 Meter, wodurch es in vielen Tälern zum ersten Mal weiß werden wird.

Die Prognose im Detail

 Am Montag bringt eine nächtliche Störungszone am Vormittag im Osten und Südosten noch etwas Regen. Überall sonst startet der Tag bereits trocken und oft sonnig. Im Tagesverlauf bessert sich das Wetter dann aber auch im Osten und es setzt sich die Sonne durch. Im äußersten Westen allerdings trifft am Nachmittag bereits die nächste Störungszone mit dichten Wolken und Regen ein. Der Wind bläst im Osten anfangs noch lebhaft aus West, sonst weht schwacher bis mäßiger Südwind. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen bei elf bis 17 Grad.
 
Mit einer Kaltfront von Westen her und einer Tiefdruckentwicklung über Oberitalien erfassen am Dienstag von Westen und Südwesten her dichte Wolken und Regen weite Teile des Landes. Besonders im Süden regnet es auch kräftig. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen gegen 1.500 Meter, sonst liegt sich tagsüber noch deutlich höher. Im Süden bläst mäßiger bis lebhafter Südwind, sonst ist es eher windschwach. Die Frühtemperaturen steigen auf vier bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen auf acht bis 13 Grad.
 
In den meisten Landesteilen lockern am Mittwoch die Wolken der nächtlichen Störungszone rasch auf und machen der Sonne Platz. Lediglich im Süden und Südosten bleibt es überwiegend bewölkt. Tagsüber ziehen auch im Rest des Landes zeitweise Wolken durch und im äußersten Westen machen sich zum Abend hin schon Schauer der nächsten Störungszone bemerkbar. Der Wind weht verbreitet nur schwach. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf zwei bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 14 Grad.
 

Schnee bis auf 500 Meter

Im Westen startet der Donnerstag bereits zeitweise sonnig und trocken. Überall sonst gibt es zunächst noch einige dichte Wolken und vor allem im Osten und Südosten auch Regen. Noch am Vormittag bessert sich das Wetter von Westen her meist rasch und auch im Osten setzt tagsüber Wetterbesserung ein. Lediglich im Süden hält sich Restbewölkung zum Teil recht zäh. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen gehen zurück auf minus ein bis plus sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen sieben bis 13 Grad.
 
Am Freitag muss man im Westen mit ergiebigem Niederschlag rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 500 Meter, wodurch es in vielen Tälern weiß wird. Die größten Chancen auf Schnee hat man dabei in Vorarlberg und Tirol.

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Schwacher Störungseinfluss von SW. 6/13°

Eine Störungszone liegt heute Sonntag stationär über Österreich und schwächt sich dabei ab. Auch am Nachmittag sind dabei unergiebige Niederschläge zu erwarten, am ehesten südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten. Dicht bewölkt ist es dabei von Vorarlberg bis ins Waldviertel, hier regnet es nur selten. Sonnenfenster nach Südosten hin lassen Haufenwolken immer wieder aufquellen, mit nachfolgenden Schauern. Schneefallgrenzen zwischen 1200 und 1600m. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen zwischen 7 und 16 Grad. Heute Nacht: Schwacher Störungseinfluss bringt auch während der kommenden Nacht vor allem alpennordseitig dichte Wolken und zwischen dem Tiroler Unterland und dem Waldviertel ein paar Regentropfen oder Schneeflocken oberhalb 1000m. Überall sonst ist es niederschlagsfrei bei veränderlicher Bewölkung. Im Donauraum bläst mäßiger Westwind. Tiefsttemperaturen zwischen 1 und 6 Grad.
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