01. Dezember 2017 | 14:15 Uhr

schnee50.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Winter ist da

Jetzt kommt die nächste Schneewalze

Auch in Wien wird es in den nächsten Tagen wieder weiß.

Das kommende Wochenende wird winterlich. Der Freitag bringt im Großteil Österreichs Wolken und Schnee, im Osten kommt ab und zu die Sonne durch. Am Samstag und Sonntag ist es weiterhin bewölkt und neblig. Regen und Schnee setzen erst am Montag wieder ein, wenn eine Warmfront von Nordwesten das Land erfasst. Das teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag mit.

Frost und Schnee

Am Freitag überwiegt südlich des Alpenhauptkamms sowie im Westen starke bis geschlossene Bewölkung mit ein paar Schneeschauern. Östlich von Linz ist es bei überwiegend trockenem Wetter meist aufgelockert bewölkt und zeitweise scheint die Sonne. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen liegen zwischen minus zehn und minus zwei Grad. Tageshöchsttemperaturen erreichen minus ein bis plus vier Grad.

Der Samstag bringt laut ZAMG im Donauraum sowie in Tal- und Beckenlagen zunächst Nebel- und Hochnebelfelder. Tagsüber lockern die tiefen Bewölkungsschichten häufig auf. Außerhalb der Nebelzonen ist es oft sonnig, es bleibt verbreitet niederschlagsfrei. Der Wind weht verbreitet schwach, nur am Alpenostrand frischt zeitweise mäßiger bis lebhafter Nordwestwind auf. Frühtemperaturen betragen minus zwölf bis minus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen liegen bei minus fünf bis plus vier Grad.

Im Süden und Westen geht es sehr sonnig durch den Sonntag. Im Norden und Osten hingegen halten sich teils zähe tiefliegende Schichtwolken. Bei schwachem bis mäßigem, im Donautal und dem östlichen Flachland teils lebhaftem Nordwestwind liegen die Frühtemperaturen zwischen minus elf und minus zwei Grad und die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus drei und plus zwei Grad.

Ab Montag etwas wärmer

Entlang der Alpennordseite vom Bregenzerwald bis zum Mariazellerland und nördlich davon überwiegen am Montag die Wolken und dazu regnet oder schneit es dort immer wieder. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 400 und 700 Meter Seehöhe. Im Nordosten und Osten ziehen zeitweise unergiebige Schneeregen- oder Regenschauer durch. Trocken und auch zeitweise sonnig ist der Süden. Der Wind bläst im Norden und Nordosten lebhaft aus West, sonst eher nur schwach. Frühtemperaturen rangieren bei minus zehn bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis plus sechs Grad.

Am Dienstag ist es im Süden und zum Teil auch im Westen aufgelockert bewölkt. Sonst überwiegen die Wolken und vor allem in den Nordstaulagen regnet oder schneit es. Die Schneefallgrenze liegt bei 700 Meter Seehöhe. Der Wind bläst weiterhin vor allem im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis sechs Grad.
 

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Im W sonnig, im O überwiegend bewölkt -10/-3

Gebietsweise halten sich noch ein paar harmlose Restwolken, vor allem im Westen und Südwesten dominiert aber ungestörter Sonnenschein. Der Wind bläst im Osten schwach bis mäßig aus Nordwest, sonst weht der Wind insgesamt nur schwach. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen minus 7 und minus 1 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Donnerstag lösen sich die Restwolken im Osten und Südosten rasch auf, bald ziehen aber von Westen her neue Wolken auf und breiten sich aus. Die Bewölkung sorgt von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich auch für einsetzenden Schneefall. Vor allem im Osten und Süden ist es aber für einige Zeit gering bewölkt bis klar. Der Wind weht zunächst nur schwach. Während der Morgenstunden lebt jedoch im westlichen Bergland der Wind deutlich auf. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 18 bis minus 5 Grad.
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