11. Dezember 2020 | 08:09 Uhr

eisregen © dpa

Achtung vor glatten Straßen

Jetzt ist Eis-Regen im Anmarsch

Die Prognose im Detail.

Freitag: Über den Niederungen und Becken des Nordens, Ostens und Südostens sowie in manchen Tälern sind oft beständige Nebel- oder Hochnebelfelder vorhanden. Dabei ist örtlich Nieseln möglich, in Lagen zwischen 500 und 900m Seehöhe besteht stellenweise die Gefahr von gefrierendem Nieseln. Außerhalb des Nebels überwiegt der Sonnenschein, nur im Westen tauchen ab Mittag Wolkenfelder auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und entlang der Alpennordseite lebhaft bis kräftig, aus Nordost bis Süd. Am Morgen umspannen die Temperaturen minus 10 bis plus 2 Grad, am frühen Nachmittag minus 1 bis plus 7 Grad.

Gefrierender Regen am Samstag 

Samstag: In der Osthälfte gibt es im Bergland bis zum Vormittag sonnige Phasen. Sonst dominieren Wolken oder Hochnebel. Dazu ist in der Westhälfte etwas Regen und oberhalb von 400 bis 1100m Seehöhe ein wenig Schneefall zu erwarten. Örtlich ist sogar gefrierender Regen möglich. Im Osten und Südosten kann es aus dem Hochnebel hingegen stellenweise nieseln. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten bis zum Vormittag teilweise lebhaft, aus Ost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 7 und plus 3 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen 0 und 7 Grad.

Sonntag von Nordwesten etwas Schneefall oder Regen

Sonntag: Im Süden und eventuell auch ganz im Osten zeigt sich nach Auflösung von Restwolken zeitweise die Sonne. Sonst ist es von ein paar Auflockerungen abgesehen oft trüb und besonders entlang der Alpennordseite gibt es auch regional etwas Regen, der bis zum Vormittag streckenweise auch gefrieren kann. Oberhalb von rund 700 bis 1200m Seehöhe schneit es hingegen. Der Wind weht schwach bis mäßig, hauptsächlich aus Südwest bis Nordwest. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 7 Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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