30. Dezember 2021 | 07:49 Uhr

Regen Hitzesommer © Getty Images

Heftige Regenschauer

Heute erneut Unwetter-Warnung in Teilen Österreichs

Heftige Regenschauer ziehen ziehen heute durch Österreich.

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu – und verabschiedet sich mit heftigen Regenschauern. Besonders stark trifft es Salzburg, das Salzkammergut in Oberösterreich, Teile der Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Hier gilt erhöhte Unwetter-Warnstufe. Am späten Nachmittag ziehen die Regenschauer weiter und halten sich im Norden des Landes noch etwas hartnäckig, bis die Schauer in der Nacht abklingen. Die Temperaturen bleiben jedoch mild.

wetter.jpg © ZAMG

Die Prognose im Detail:

Donnerstag:

Die Überquerung einer Warmfront wird von reichlich dichten Wolkenfeldern und Regenfällen bis hinauf ins Mittel- und Hochgebirge begleitet. Die Schneefallgrenze steigt dabei allmählich auf 2000 bis 2500m. Tagsüber ist es mit dem Starkregen entlang der Alpennordseite aber schon vorbei, weiterhin regnet es aber immer wieder. Ein paar Sonnenfenster ergeben sich am ehesten im Osten des Landes. Aber auch im Süden und Südosten lockert es vorübergehend auf, hier bleibt es auch schon weitgehend niederschlagsfrei. Nordföhn weht und auch abseits der Föhnschneisen bläst der Wind teils lebhaft aus West. Nur im Süden und Südosten sowie im äußersten Osten ist es windschwach. Frühtemperaturen zwischen minus 1 Grad in windgeschützten Tälern und Becken im Süden und plus 7 Grad im bereits windigen Westen, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 15 Grad. 

Freitag:

Die letzten Reste einer Störungszone verlassen Österreich in Richtung Nordosten, die überaus milde Luftmasse trocknet ab. Damit scheint in weiten Teilen des Landes die Sonne, bzw. setzt sich im Laufe des Tages sonniges Wetter durch, denn in einigen Tälern liegen zunächst auch Nebelfelder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus überwiegend westlichen Richtungen. Frühtemperaturen je nach Wind etwa minus 2 bis plus 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen 7 bis 17 Grad, nur unter zähem Nebel auch unter 7 Grad. 

Der weitere Trend:

Die Überquerung einer Warmfront wird von reichlich dichten Wolkenfeldern und Regenfällen bis hinauf ins Mittel- und Hochgebirge begleitet. Die Schneefallgrenze steigt dabei allmählich auf 2000 bis 2500m. Tagsüber ist es mit dem Starkregen entlang der Alpennordseite aber schon vorbei, weiterhin regnet es aber immer wieder. Ein paar Sonnenfenster ergeben sich am ehesten im Osten des Landes. Aber auch im Süden und Südosten lockert es vorübergehend auf, hier bleibt es auch schon weitgehend niederschlagsfrei. Nordföhn weht und auch abseits der Föhnschneisen bläst der Wind teils lebhaft aus West. Nur im Süden und Südosten sowie im äußersten Osten ist es windschwach. Frühtemperaturen zwischen minus 1 Grad in windgeschützten Tälern und Becken im Süden und plus 7 Grad im bereits windigen Westen, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 15 Grad. 

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Nebel, sonst sehr sonnig, 5/16°

Zwischenhocheinfluss sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche zunächst für überwiegend sonniges Wetter. Allerdings können sich vor allem im westlichen Donautal, im Süden sowie generell in inneralpinen Becken und Tälern lokale Frühnebel zäh halten. Im Laufe des Nachmittags ziehen schließlich von Norden zunehmend dichtere Wolken auf und auch im Südosten muss sich die Sonne den Himmel immer öfters mit Wolken teilen. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest bis Nord. Aus dieser weht der Wind schwach, in Ober- und Niederösterreich stellenweise mäßig. 0 bis 11 Grad in der Früh. Mit 11 bis 22 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht.
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