08. Juli 2014 | 09:22 Uhr

hallein.jpg © APA/FEUERWEHR HALLEIN

Wolkenbruch

Heftige Unwetter in Salzburg

Montagabend wurde das Bundesland Salzburg, speziell der Tennengau, von schweren Gewittern getroffen.

Besonders betroffen war der Tennengau. Alleine in Hallein rückte die Feuerwehr zu insgesamt 50 Unwetter-Einsätzen aus. Im gesamten Bezirk waren es rund 80 Einsätze. Hagel und Starkregen hatte Straßen binnen weniger Minuten überschwemmt. Sturmböen ließen Bäume umknicken, in Bad Vigaun stürzten zwei große Bäume auf eine Stromleitung der ÖBB. Unwetter-Einsätze gab es auch in Saalfelden (Pinzgau), der Stadt Salzburg, sowie im Flachgau.

Diashow: Schwere Unwetter im Bezirk Hallein

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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
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Ein kurzer aber schwerer Sturm sorgte im Tennengau, Pinzgau und Flachgau für teils erhebliche Verwüstungen. Verletzte wurden nicht gemeldet.

Der Sturm im Land Salzburg begann am Montag um 17.30 Uhr, dauerte nur wenige Minuten und hinterließ erhebliche Verwüstungen. Wolkenbruchartige Regenfälle und Hagel machten mehr als 50 Einsätze mit den Wasserpumpen nötig. Nicht nur Kellerräume wurden überflutet, sondern auch Straßenstücke, wie das Landesfeuerwehrkommando am Dienstag im APA-Gespräch berichtete. Zudem entwurzelten die Windböen zum Teil auch große und alte Bäume. Einige davon zerstörten geparkte Autos, andere machten Straßen unpassierbar. Auch Dächer, darunter ein Teil des Daches im Krankenhaus Hallein, wurden abgedeckt.

Augenzeugen redeten vom heftigsten Sturm seit vielen Jahren. Verletzte wurden nicht gemeldet, die Sachschäden sind noch nicht berechnet.

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Im W Schneefall, sonst etwas Sonne, 0/8°

Entlang und nördlich des Alpenhauptkammes bis ins südwestliche Niederösterreich schneit es immer wieder, oft auch anhaltend. Abseits der Staulagen ziehen im Norden und Osten ein paar Regen- und Schneeschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 300 und 700m Seehöhe. Wetterbegünstigt ist der Süden, hier bleibt es meist trocken und zeitweise zeigt sich sogar die Sonne. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in exponierten Lagen und am Alpenostrand auch kräftig aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 11 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Heute Nacht: In der Nacht auf Mittwoch schneit es vor allem entlang und nördlich des Alpenhauptkammes noch ein wenig, überall sonst bleibt es schon trocken. Die Wolken halten sich aber meist recht hartnäckig, erst zum Morgen hin lockert es von Nordosten her etwas auf. Der Wind bläst im Süden und Südosten, besonders in exponierten Lagen, zunächst noch lebhaft bis kräftig aus Nordwest, lässt nach Mitternacht aber nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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