14. Jänner 2017 | 23:00 Uhr

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Blutkonserven werden knapp

Grippewelle hat Land fest im Griff

In NÖ ruft das Rote Kreuz nun zum Blutspenden auf, um den Engpass zu überbrücken.

Die Grippewelle hat Österreich fest im Griff. Die Zahl der Erkrankten steigt stetig an und dürfte auch in den kommenden Wochen zunehmen. In der Winter-Saison wird die Krankheit fast immer durch den Virustyp A (H3N2) hervorgerufen.

Vor allem dieser Typ gehe sehr häufig mit schweren Komplikationen einher. Das Virus löst hohes Fieber, Husten und Schnupfen sowie Kopfweh, Hals- und Gliederschmerzen aus.

Brennpunkte Österreichs: Die Grippe hat das Land im Griff. Wo es am meisten Probleme gibt:

  • In Tirol ist die Zahl hoch, hier sind derzeit 3.500 Menschen krankgeschrieben.

  • In Graz werden immerhin 2.000 Fälle gemeldet..

  • In Wien gab es seit Weihnachten alarmierende 20.000 Neuerkrankungen.

  • Problematisch ist die Situation in Niederösterreich: Da jetzt auch viele Menschen, die regelmäßig Blut spenden, erkrankt sind, schlägt das Rote Kreuz Alarm. Die Blutkonserven werden knapp.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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