02. Juli 2020 | 14:32 Uhr

blitz.jpg © ZAMG

12.000 Blitze

Grafik zeigt Blitz-Wahnsinn über Österreich

11.265 Blitze sind gestern auf österreichischem Staatsgebiet eingeschlagen.

Von Mittwoch auf Donnerstag ist ein regelrechtes Blitzfeuerwerk über Österreich niedergegangen, wie ZAMG auf Facebook schreibt. Insgesamt seien 11.265 Blitze gezählt worden. Ein Hotspot war einmal mehr der Südosten Österreichs sowie generell der Alpenhauptkamm.

Im Grazer Becken gab es leider nicht nur Blitze, sondern zum Teil sind auch sehr große Niederschlagsmengen und kleinräumiger Hagel niedergegangen, der die Feuerwehren auf Trab hielt.

Nächste Unwetterwalze rollt an: Wo es heute kracht

In der schwülen und warmen Luftmasse entstehen verbreitet Gewitter, die stellenweise auch kräftig sein können. Die kräftigsten sind vorerst in der Westhälfte zu erwarten, am Abend und in der Nacht verlagert sich der Gewitterschwerpunkt in den Süden. Etwas geringer fällt die Gewittergefahr im Nordosten aus. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in der Nähe von Gewittern kann er auch stürmisch auffrischen. Nachmittagstemperaturen 24 bis 31 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht eine schwache Kaltfront durch und mit ihr gehen weitere Regenschauer nieder, im Südosten sind auch noch einige Gewitter eingelagert. Der Wind weht meist nur schwach aus westlichen Richtungen, im Osten lebt mit Frontdurchgang der Westwind deutlich auf. Tiefsttemperaturen 13 bis 21 Grad.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Störungsreste verlagern sich im Tagesverlauf langsam in Richtung Südosten. Damit kann sich bereits am Vormittag in den westlichen Landesteilen sowie auch von Oberösterreich ostwärts sonniges und trockenes Wetter durchsetzen. In Teilen Kärntens und der Steiermark halten sich Restwolken hingegen deutlich länger, einzelne Schauer im Bergland sind dabei auch möglich. Hier steigen oft erst am Nachmittag die Chancen auf längere sonnige Phasen. Gegen Abend hin ziehen dann in Vorarlberg erste kompakte Wolken einer erneuten Störungszone auf. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 24 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.
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