19. Jänner 2017 | 11:34 Uhr

eiszapfen09.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Oberösterreich

Fernwärme-Panne lässt Schüler frieren

In der NMS Haag am Hausruck hat es in den Klassen - wenn überhaupt - nur 18 Grad.

Die Kältewelle mit Temperaturen von bis zu minus 21 Grad hat derzeit das ganze Land fest im Griff. In Haag am Hausruck (Bezirk Grieskirchen, OÖ) mussten die Kinder in der Neuen Mittelschule mit Jacken und Hauben im Unterricht sitzen, weil es in den Klassenräumen kaum 18 Grad hatte. Grund dafür sind Probleme bei der Fernwärme-Versorgung der Schule, wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) berichteten.

Die Schule heizt nun mit einer mobilen Notanlage - zwei Öltanks stehen vor dem Gebäude. In manchen Klassen sei es trotzdem nach wie vor zu kalt, um unterrichten zu können, so Schuldirektor Alois Korntner.

Die Situation werde sich noch etwa zwei Wochen hinziehen, denn: "Eine neue Pumpe wird erst in 14 Tagen aus Kanada geliefert und dann innerhalb eines Tages eingebaut", bat Roman Lutz, Geschäftsführer der Fernwärme Haag, gegenüber den OÖN um Geduld.

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Etwas Nebel, sonst meist sonnig, 0/10°

Vor allem im Donautal, im Mühl- und Waldviertel sowie allgemein in inneralpinen Becken und Tälern startet der Freitag mit teilweise zähem Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete und nach Auflösung letzter Nebelreste überwiegt jedoch sonniges Wetter. Meist scheint die Sonne sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Nur im Westen gibt es vor allem am Nachmittag auch einige dichtere Wolken. Mitunter fallen bis zum Abend in Tirol und Vorarlberg auch erste Regentropfen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen meist 7 bis 14 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.
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