24. Juni 2015 | 11:02 Uhr

sommer40.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

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Endlich: Jetzt kommt der Sommer

Hoch "Zoe" bringt uns schrittweise den Sommer.

Nach der Kaltfront stabilisiert sich das Wetter in den kommenden Tagen und auf leisen Sohlen kommt der Sommer. Möglich macht das Hoch "Zoe", das sich von Frankreich in Richtung Österreich schiebt. Ab nächster Woche sind sogar hochsommerliche Temperaturen möglich.

Der Donnerstag startet sonnig. Quellwolken, die sich im Lauf des Tages bilden, bleiben zumeist harmlos. Bei nur schwachem Wind aus Nordwest erreichen die Temperaturen 20 bis 26 Grad.

Auch am Freitag überwiegt der Sonnenschein, nur im Norden - von Salzburg bis ins niederösterreichische Alpenvorland - sind einzelne Regenschauer möglich. Der Wind bleibt schwach, die Temperaturen steigen weiter und erreichen 21 bis 27 Grad.

Am Samstag zieht von Westen her eine Störung durch. Im Osten und Süden beginnt der Tag noch sonnig, im weiteren Tagesverlauf sind aber auch hier Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen klettern auf bis zu 29 Grad.

An der Alpennordseite und im Flachland halten sich am Vormittag noch einzelne Regenschauer. Im Westen und im Süden zeigt sich die Sonne ab den Morgenstunden. Ab Mittag klingen die Schauer im Norden und Osten ab. Die höchsten Temperaturen erreichen 20 bis 26 Grad.

In der kommenden Wochen stehen die Chancen auf sommerliches Wetter gut. „Die Vorhersagemodelle sind sich noch nicht ganz einig. Aber es sieht ab Mitte der kommenden Woche, in den ersten Juli-Tagen, nach Höchstwerten zumindest nahe an der 30-Grad-Marke aus", sagt ZAMG-Meteorologe Andreas Frank, „dazu dürfte es recht sonnig sein, mit nur vereinzelten Gewittern. Aber wie gesagt, diese Entwicklung ist derzeit noch relativ unsicher."


 

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Viel Sonne, wenige Frühnebelfelder. 3/14°

Vor allem im westlichen Donauraum, sowie in wenigen Tälern löst sich der Nebel nur zögerlich auf. Meist scheint aber ungestört die Sonne. Der Wind weht meist nur schwach, im oberösterreichischen Zentralraum mäßig aus Ost. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 18 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft im ganzen Land gering bewölkt oder sogar sternenklar. Aus Südwesten kommen hohe Schleierwolken und Saharastaub auf, damit werden Mond und Sterne etwas getrübt. In den Morgenstunden bilden sich nur vereinzelt Frühnebelfelder. Der Wind weht meist nur schwach, im westlichen Donautal auch mäßig aus östlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 3 Grad.
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