09. Februar 2017 | 07:42 Uhr

ws-1.jpg © Webcam Weissensee

Eismeister trotzt Witterung

Eislaufsaison am Weißensee geht weiter

Hält sich der Schneefall in Grenzen, ist das Eislaufen bis März möglich.

In ganz Kärnten ist die Eislaufsaison bereits wieder zu Ende. Fast, denn am Weißensee trotzt man der Witterung und ermöglicht weiterhin das Eislaufen. Eismeister norbert Jank und sein Team haben es geschafft, auf der Westseite des Sees eine rund vier Kilometer lange Rundbahn mit einer Breite von 20 Metern zu präparieren.

Möglich wurde dies durch Bohrungen und Schnitte am rand der Eisfläche. "So konnte das Regenwasser abfließen und der Schnee fiel auf Eis und nicht auf Wasser, daher wurde unsere Eisfläche nicht zerstört", erklärt Jank. Wenn die Temperaturen tief bleiben und nicht viel Schnee fällt, steht der Eislaufsaison bis März nichts im Wege.

 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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