17. Juni 2025 | 08:46 Uhr

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Fronleichnam

Droht 40 Tage Regen? Bauernkalender mit Schock-Prognose

Droht Österreich jetzt eine wochenlange Periode an Regen und Unwettern? Laut einer Bauernregel könnte das passieren. 

Für Sommerfreunde hat eine Bauernregel im 100-jährigen Kalender schlechte Nachrichten. Statt Hitze und Badewetter könnte es im letzten Juni-Drittel und gesamten Juli hauptsächlich regnen. Denn eine Bauernregel besagt: Regnet es am 19. Juni (Tag des heiligen Gervasius), dann droht eine ungewöhnlich lange Regenperiode.

Was sagt die Bauernregel?

Der genaue Wortlaut der entsprechenden Bauernregel im 100-jährigen Kalender lautet: "Wenn's regnet auf St. Gervasius, es 40 Tage regnen muss." Für Sommerfreunde wird der 19. Juni ein wichtiger Tag werden.

Laut der Juni-Prognose vom 100-jährigen Kalender soll es in Mitteleuropa am 19. Juni nicht regnen. Für den restlichen Sommer wird auch keine 40-tägige Regenperiode angekündigt. Das Jahr 2025 ist laut dem historischen Wetterkalender das "Venusjahr" und wird "mehr feucht als trocken, mit viel Regen". Ebenfalls sagt der Kalender für das gesamte aktuelle Jahr "sehr viele und fast tägliche Unwetter und große Wolkenbrüche" vorher.

Wie wird das Wetter am Donnerstag?

Die "Geosphere Austria" erwartet für den kommenden Donnerstag zeitweise bewölkt und lokale Regenschauer. In Osttirol und Oberkärnten steigt am Nachmittag die Gewitterwahrscheinlichkeit etwas an. Sonst verläuft der Tag trocken und recht freundlich mit längerem Sonnenschein.

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Sonnig, Nebelfelder lichten sich, -7/3°

Noch gibt es örtlich Nebel oder Hochnebelfelder, sonst scheint aber tagsüber meist die Sonne. Nur in Osttirol und Kärnten kann es teilweise, in den Becken und Tälern trüb bleiben. Der Wind weht im Norden und Osten sowie in Föhnstrichen nördlich des Alpenhauptkammes lebhaft aus Ost bis Süd. Tageshöchsttemperaturen im Osten und Süden zwischen minus 4 und plus 2 Grad, von Vorarlberg bis ins westlich Niederösterreich plus 2 bis 9 Grad, mit den höheren Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht ist es in den Niederungen und Tälern verbreitet frostig und der Himmel zunächst vielerorts wolkenlos. Später bilden sich örtlich Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zeitweise auch lebhaft auffrischend aus Ost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 16 Grad im Lungau und 0 Grad im Bregenzerwald.
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