03. Mai 2018 | 09:49 Uhr

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Statistik

Die irrsten Facts zur Nacht der Blitze

Der Mittwoch war einer der blitzreichsten Tage der Wiener Messgeschichte.

Unwetteralarm am Mittwochabend: Zehntausende Blitze erhellten den Himmel über Österreich. Laut Österreichischer Unwetterzentrale sind alleine in drei Stunden 66.000 Blitze gezählt worden. In der heftigsten Stunde waren es 40.000.

In Wien war es sogar einer der blitzreichsten Tage der Wiener Messgeschichte. Laut wetterblog.at wurden genau 446 Blitzeinschläge (Wolken-Erde-Blitze) gezählt. Das bedeutet, dass es am Mittwoch in jedem Quadratkilometer Wiens einen Blitzeinschlag gegeben hat.

Obwohl am Mittwoch erst der zweite Tag des Mais war, ist der diesjährige Mai bereits blitzreicher als die Mai-Monate der letzten drei Jahre zusammen.

Wie wetterblog.at weiter berichtet, gibt es nur zwei Tage, in denen es mehr Blitzeinschläge gab als am 2. Mai 2018: ein Augusttag im Jahre 2010 und ein Tag im Mai 2013.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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