21. März 2021 | 11:15 Uhr

Jetzt kommt der Frühling © Getty

Nach Kälte-Schock

Der Frühling kehrt am Dienstag zurück

Nach dem Winter-Einbruch der letzten Tage wird es jetzt wieder spürbar wärmer.

Geht es nach der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, wird der Frühling am Dienstag nach Österreich zurückkehren. Bis dahin heißt es noch, den Montag zu überstehen, an dem eine kalte Strömung das Wettergeschehen im Ostalpenraum bestimmen wird. Entlang der Alpennordseite stauen sich dichte Wolken und es schneit immer wieder. Im Norden und Osten wechseln hingegen Sonne und Wolken sowie ein paar Schneeschauer.

Die Prognose im Detail

Begünstigt ist am Montag der Süden, hier bleibt es weitgehend trocken. Die Frühtemperaturen reichen von minus 6 bis plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von 1 bis 8 Grad.

Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss stabilisiert sich das Wetter am Dienstag langsam. An der Alpennordseite werden die nächtlichen Schneefälle rasch weniger, tagsüber fallen dann nur noch gebietsweise ein paar Schneeflocken. Im Norden und Osten lockern die Wolken zögerlich auf, mitunter kann es aus diesen etwas regnen. Abgesehen davon gibt es immer wieder auch sonnige Abschnitte. Wetterbegünstigt ist wieder der Süden. Die Tageshöchsttemperaturen: 4 bis 11 Grad.

Am Mittwoch scheint in der Westhälfte Österreichs mit Hochdruckeinfluss durchwegs die Sonne und oft ist es sogar wolkenlos. Im Osten und Südosten hingegen ziehen von Nordosten her noch einige dichte Wolkenfelder durch und die Sonne kommt höchstens kurz etwas hervor. Dabei bleibt es aber meist trocken, nur im äußersten Osten sind kurze Regenschauer nicht ganz auszuschließen. Die Höchsttemperaturen klettern auf 6 bis 14 Grad.

Bis zu 18 Grad

Sonne überwiegt meist am Donnerstag, allerdings ziehen im Tagesverlauf im Westen und Norden hohe Wolkenfelder auf und lassen den Sonnenschein zeitweise diffus erscheinen. Auch ganz im Osten bilden sich am Nachmittag etwas mehr Quellwolken, dennoch bleibt es freundlich. Temperaturen von 10 bis 17 Grad werden möglich sein.

Eine schwache Störungszone bringt am Freitag im Norden und Osten einen Mix aus Sonne und Wolken. Auch einzelne Regenschauer sind möglich, besonders im Bergland. Schnee fällt oberhalb von 1.500 Metern. Durchwegs sonnig ist es im Westen und Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen reichen von 12 bis 18 Grad.
 

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In Niederungen Nebel, darüber Sonne. -2°/+7°

Das nördliche und östliche Flachland liegt auch am Sonntag unter einer hartnäckigen Nebel- oder Hochnebeldecke. Nur Teile des Wald- und Mühlviertels ragen über den Nebel empor und dort scheint die Sonne. Auch im Rheintal, im Mur- und Mürztal, sowie in den Niederungen des Südens und Südostens halten sich meist ganztägig Nebel und Hochnebel. In den übrigen Landesteilen strahlt die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Der Wind weht nur schwach. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 1 und 12 Grad. Am kältesten bleibt es in den Regionen mit Dauernebel, am wärmsten wird es in den sonnigen mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: Auch in der Nacht zu Montag halten sich in den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens, aber auch im Rheintal und Mur- und Mürztal Nebel und Hochnebel. Sonst verläuft die Nacht sternenklar. Der Wind weht nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 10 Grad und plus 2 Grad.
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