11. Dezember 2019 | 17:00 Uhr

Vollmond © Symbolbild; Getty Images

Um 6.12 Uhr war er am besten zu sehen

Das war die längste Vollmondnacht des Jahres

Um Punkt Mitternacht erreichte der sogenannte "Frostmond" seine höchste Position. Um 6.12 Uhr am Donnerstag war er dann komplett voll. Aber wie beeinflusst er uns?

Donnerstagnacht erhellte wieder ein Vollmond den Himmel. Ein wahres Spektakel, denn vom 11.-12. Dezember war die längste Vollmondnacht des Jahres. Um Punkt Mitternacht erreichte der Dezember-Vollmond, der nebenbei auch noch "Frostmond" genannt wird, seine höchste Position. Um 6.12 Uhr am Donnerstag war er dann in vollständiger Größe zu bestaunen.

"Frostmond" oder "Kalter Mond"

Neben Frostmond bezeichnet man ihn auch noch als "Kalten Mond". Wie er zu dem Namen gekommen ist, ist unklar und darüber kann nur spekuliert werden. Allerdings liegt es nahe, dass es mit den frostigen Temperaturen im Dezember zu tun hat.

Das macht der Supermond mit uns

Und wer dem Esoterischen nicht abgeneigt ist, für den ist die Vollmondnacht jedes Monat aufs Neue ein besonderes Ereignis. Diesmal wurde diese Phase im Monat vom Stier und Skorpion beherrscht - zwei Kräfte, die uns nicht kalt lassen. Während der Skorpion für Transformation und Heilung steht, fördert der Stier die Liebe zu uns selbst. Am besten unterstützen sie ihn dabei, indem Sie sich etwas Me-Time gönnen: einen Spaziergang in der Natur, Meditation, einen ruhigen Abend daheim - mit dem Handy im Lautlos-Modus. Nutzen Sie die folgenden Tage, um sich über Dinge klar zu werden, die Sie in der vergangenen Zeit beschäftigt haben. Die gestalterische Kraft des Tierkreiszeichen Stier hilft ihnen dabei, Pläne in die Tat umzusetzen. 

Astro-Check

Wassermänner, Skorpione und Löwen sind in den kommenden Tagen voller Energie, Fische und Krebse hingegen wollen sich lieber zurückziehen. Auch Widder und Zwillinge gehen alles lieber ruhiger an und widmen sich der Selbstreflexion. Jungfrauen neigen zu Stress und sollten jetzt einen Gang zurück schalten - der Gesundheit zuliebe. Waagen würden jetzt am liebsten die ganze Welt umarmen und schmieden große Pläne zur Weltverbesserung. Der Top-Winner des morgigen Vollmond-Tages ist übrigens der Schütze: Sowohl im Job als auch in der Liebe erleben sie große Erfolgsmomente. 

Praktische Tipps

Unser Mondkalender rät übrigens folgendes: Erledigen Sie, so gut es geht, alles bis crica 17 Uhr. Besorgen Sie sich Salbeiblätter für den Wintervorrat. Vorsicht auf den Halsbereich einschließlich der Stimmbänder – gut schonen. An Vollmondtagen unbedingt auf Schonkost setzen.

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Bewölkt, oft Schauer. 5/15°

Tiefdruckeinfluss sorgt für einen trüben Donnerstag. Sonnenfenster ergeben sich lediglich im Osten und Südosten. Überall sonst ist der Himmel meist grau in grau und es sind Regen und Regenschauer einzuplanen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei im Westen und Südwesten. Im Süden und Südosten sind am Nachmittag auch Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze pendelt um 1600m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: In der Nacht auf Freitag ziehen über ganz Österreich dichte Wolkenfelder und verbreitet regnet es. Am häufigsten regnet es entlang des Alpenhauptkammes und südlich davon, im Verlaufe der Nacht regnet es aber auch immer öfter im Norden und Osten. Kurze Auflockerungen bleiben eher selten. Die Schneefallgrenze sinkt von etwa 1700m auf etwa 1400m Seehöhe ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht 1 bis 9 Grad.
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