18. Mai 2017 | 13:09 Uhr

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Reisen

Das sind die Top-Ferienziele Österreichs

Wien und Innsbruck Top-Ferienziele, Kärntner Regionen hinken nach.

Wien und Innsbruck sind nach wie vor die Top-Ferienziele in Österreich. Gemessen an den Kriterien Nächtigungen, Auslastung, Marktanteil, Saisonalität sowie Internationalität belegen die beiden Städte in der Destinationsstudie der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) seit Jahren die Spitzenplätze. Die Stadt Salzburg, zuletzt noch auf Platz 3, wurde von Saalfelden-Leogang abgelöst.

Auf den Rängen 4 und 5 folgen Zell am See-Kaprun sowie die Region Wilder Kaiser. "Städte sowie See- und Bergregionen, die ein Ganzjahresangebot haben, sind die Gewinner", sagte ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Zu den Top 10 zählen auch die Stadt Salzburg, Graz, Schladming-Dachstein, Tennengau-Dachstein West und Salzburger Sportwelt. Die Region Tennengau-Dachstein West ist der größte Aufsteiger. Nach Platz 43 im Jahr 2014/15 erreichte die Destination 2015/16 Rang 9.

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Gewinner und Verlierer
Dass Seen und Berge alleine nicht ausreichen, um gut zu performen, zeigt das Bundesland Kärnten. Auch wenn einige Regionen im mehrjährigen Vergleich zulegten, finden sich in der aktuellen Untersuchung unter den fünf schlechtesten Performern vier Kärntner Regionen - nämlich Nockberge, Hohe Tauern, die Nationalparkregion in Kärnten, das Lieser- und Maltatal sowie die Carnica Region Rosental. Aber auch die Region Millstätter See sowie das Lavanttal haben im Untersuchungszeitraum 2013 bis 2015/16 eine schlechte Performance hingelegt.

Eine Top-Performance konnte demnach keine einzige Kärntner Region erzielen, die Regionen Nassfeld-Pressegger See/Lesachtal/Weissensee, Katschberg-Rennweg, Bad-Kleinkirchheim, Klagenfurt, Klopeiner See-Südkärnten und Kärnten-Mitte aber eine gute, wenn es nach den Kriterien Nächtigungen, Auslastung, Marktanteil, Saisonalität sowie Internationalität geht. Kärnten-Mitte zählt zu den größten Aufsteigern - von Platz 78 auf 28.

Auf den hinteren Rängen befinden sich auch das Mühlviertel, die Wiener Alpen in Niederösterreich, die Hochsteiermark, Fuschlsee und Salzburger Sonnenterasse. Im Westen Österreichs zählen die Naturparkregion Reutte, Tirol West, Pitztal und Silberregion Karwendel zu den schlechtesten Performern.

 

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Meist viel Sonne, im W. Wolkenaufzug. 0/13°

Unter abnehmendem Hochdruckeinfluss steht abseits der Nebelregionen ein sehr sonniger letzter Februartag bevor. Nebelfelder sind im Donauraum, im Waldviertel aber auch im Südosten zu erwarten und lösen sich bis Mittag meist auf. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne nahezu ungestört, lediglich ein paar harmlose Schleierwolken ziehen durch. Am Nachmittag kommen dann im Westen erste dichtere Wolken auf. Dabei bleibt es vorerst aber noch trocken. Der Wind weht meist nur schwach, im Nordosten mäßig aus östlichen Richtungen, alpennordseitig wird es gebietsweise leicht föhnig. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im leicht föhnigen Westen. Heute Nacht: Im Westen ziehen schon dichte Wolken und erste Regenschauer auf, Schnee fällt erst oberhalb von rund 1800m Seehöhe. Sonst startet die Nacht gering bewölkt und zum Morgen hin bilden sich gebietsweise Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen der Nacht minus 4 bis plus 6 Grad.
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