22. Dezember 2019 | 22:30 Uhr

Beispielbild zu Schneefall für Ende Sepetmber © Getty Images

Die detaillierte Prognose

Bringt das Christkind doch noch Schnee?

Einzige Hoffnung: Graupelschauer, die eventuell in der Nacht auf Mittwoch kommen.

Prognose. Kurz kam am Sonntag – am offiziellen Winterbeginn – Freude auf. Klagenfurt (K.), Bad Gastein (S.) oder Gerlos (T.) – es schneit teils heftig. Optimisten schöpfen Hoffnung auf weiße Weihnachten.

Doch die Meteorologen der Zamg dämpfen die Vorfreude. „White Christmas“ ist – zumindest für die Landeshauptstädte – abgesagt, das zeigen alle aktuellen Berechnungen. Mini-Chancen gibt es nur für Innsbruck.

Nach einem milden Start wird es eher regnerisch

Sturm. Am Montag erleben wir zunächst einen stürmischen Montag mit bis zu 130 km/h starken Winden auf den Bergen. Vom äußersten Westen bis ins Mostviertel regnet es, ab 800 Meter kann es schneien.

Zu Weihnachten am Dienstag ist es im Osten zuerst deutlich milder, dann zieht eine Schlechtwetterfront vom Westen her über das ganze Land. Wegen der Wärme (bis zu 10 Grad) fallen die Niederschläge als Regen, die Schneefallgrenze steigt auf über 900 Meter.

Mini-Hoffnung: Zwischen Oberösterreich und dem Burgenland könnte es in der Nacht Graupelschauer geben. Ab Donnerstag sollte es deutlich kühler werden – die Chancen auf Schneefall steigen.

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es einige Nebel und Hochnebelfelder, die im östlichen Flachland sehr zäh sind. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her besonders über den Norden und Osten auch einige stärkere Wolkenfelder, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Meist bleibt es aber trocken. Der Wind weht eher nur schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen.
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